Die Sonne lacht am Firmament, die Vögel zwitschern und es lockt der Balkon mit der Aussicht, seinen Kaffee an der frischen Luft zu genießen. Es ist endlich Frühling. Da sprießt, was zuvor gesät worden ist. Nicht nur im Garten - sondern auch in der Politik.
Betrachten wir einmal unsere ersten Triebe, die die Sonne herausgelockt hat. Zunächst stürmten wie einst bei der Völkerwanderung oder dem Angriff der Mongolen unter Dschingis Khan hunderttausende meist junge Männer unter dem Deckmantel der Bezeichung "traumatisierter Kriegsflüchtling" unkontrolliert in Richtung Deutschland. Das diese "christlichen syrischen Familien aus Aleppo" in der Regel muslimische junge Männer aus Marokko und Algerien waren sei nur am Rande erwähnt. Nachdem auch der Dümmste der Wahlbürger feststellen musste, das die "dringend benötigten Fachkräfte", die für das demographische Defizit in den Sozialsystemen dieses Landes händeringend gebraucht würden zu mehr als 75 % ohne Ausbildung sind, zum großen Teil nicht lesen und schreiben können und statt in die Renten- und Steuerkasse einzuzahlen lieber die üppigen Sozialleistungen abkassieren würden, beschloss "unsere alternativlose Kanzlerin" eine Lösung zu suchen, für die man "sich später nicht schämen muß". Sie fand diese Lösung, nachdem alle europäischen "Freunde" ihr mit Schmackes eine Abfuhr erteilt haben, in dem Musterdemokraten Recep Tayyip Erdogan, dem türkischen Präsidenten.
Das dieser Präsident Erdogan, neben durchaus beachtlichen politischen Erfolgen in seiner Heimat, nun eben auch ein Mann ist, dem unwidersprochen Verbindungen zum IS nachgesagt werden können, der Zeitungen und Verlage per Handstreich schließen lässt (und die Journalisten in den Knast schickt), der ohne Skrupel selbst Minderjährige mit Prozessen und Haftstrafen für Majestätsbeleidigung überzieht und sich selber mal eben einen 1000-Zimmer-Palast auf Staatskosten hinstellen lässt. Dieser Präsident Erdogan, der in einem Interview die Überlegung anstellte, das die türkische Armee etwa 8 Tage bräuchte um Rußland militärisch zu schlagen und der in Istanbul die Demostration zum Weltfrauetag mit Knüppel und Wasserwerfern niederschlug, wurde somit zum engsten Problemlöser unserer Kanzlerin. Diese durfte dann brav nach Ankara reisen, das Scheckbuch zücken und nach vielen Jahren konsequenter Nein-Haltung zum türkischen EU-Beitritt das Kopfnicken üben.
Leider hat die "beliebsteste Kanzlerin aller Zeiten" die Rechnung ohne Leute wie Ehring, Böhmermann oder Hallervorden gemacht, die sich trotz offen geäußerter Bewunderung für die Person der Kanzlerette, nicht demütig schweigend zu dem neuen starken Mann am Bosporus zurückhalten wollten. Ehring machte den Anfang und wie einst die Kalifen von Bagdad in ihrem unantastbaren Ehrgefühl bestellte Erdogan den deutschen Botschafter zum Rapport und teilte ihm seine Forderungen nach Löschung des bösen Machtwerks "Erdowie,Erdowo,Erdowahn" mit. Das unsere Regierung zwar das Scheckbuch zücken kann, aber keinen direkten Einfluß auf die Medienlandschaft hat, scheint dem selbsternannten Pascha in Ankara einfach nicht ins Weltbild zu passen. Das dann Herr Böhmermann ein zugegebenermaßen grottenschlechtes Gedicht über Erdogan öffentlich publizierte, hätte Erdogans deutscher Botschafter (wenn er auch nur einen Funken Kenntnisse über dieses Land besitzt) eigentlich wissen müssen. Das Maul verbieten lassen wir uns nicht (oder nur wenn man fürs Fressehalten genug zahlt).
Nun aber die Kanzlerin. Erst bewertet sie öffentlich das Gedicht Böhmermanns (das kann sie als Privatperson tun, als Kanzlerin eben nicht), dann ruft sie in Ankara ihren orientalischen Türsteher der hohen Pforte an um sich präventiv zu entschuldigen (mehr kann man eigenlich nicht sein Gesicht verlieren). Erdogan nimmt sich zwischenzeitlich einen Anwalt und organisiert durch willfährige Landsleute in Deutschland offen gewaltbereite Demonstrationen. Dazu allerdings schweigt die Kanzlerin. Dann legen das kabarettistische Urgestein Hallervorden, sowie zahlreiche Kollegen der Medienbranche eindeutig Pro-Böhmermann nach (der zwischenzeitlich unter Polizeischutz abgetaucht ist). Erst dann lässt die Kanzlerin durch den Regierungssprecher die nicht Verhandelbarkeit verfassungsmßiger Grundwerte erklären.
Fassen wir kurz zusammen. Merkel glaubt, die Aufnahme von Flüchtlingen würde ihre Beliebtheit steigern und ihr vermutlich den Friedensnobelpreis verschaffen (Ging in die Hose). Dann suchte sie Schulterschluß bei den europäischen Partnern (Ging in die Hose). Als letzte Option ein schmutziger Deal mit dem öligen Döner-Kommandant aus Anatolien (der führt sie vor, wie eine Trophäe) und jetzt die Rückbesinniung auf unsere verfassungsmäßigen Werte (weil der Dönermann immer anmaßender wird und sich die eigene Medienlandschaft gegen sie formiert). Ohne jetzt boshaft werden zu wollen : Das ist typisches Merkel-Herumgeeier ! Wenn nun der dauerbeleidigte Haremswächter den Flüchtlingsdeal platzen lässt, so kann sich die Kanzlerin als letzten Ausweg ja noch die Option freihalten, man habe bis zuletzt ja die Verfassung verteidigt, wenn jetzt alles den Bach runter geht.
Das die nun sinkenden Zahlen an angeblichen Flüchtlingen auf der Tatsache ruhen, daß die Balkanstaaten (voran Ungarn und Mazedonien) die Grenzen dicht halten, sollte sich Frau Merkel nicht als Erfolg anrechnen lassen. Das Österreich (in Erwartung neuer Flüchtlinge übers Mittelmeer) den Brenner mit Panzerfahrzeugen dicht macht, zeigt, das niemand außer Frau Merkel an die Wirksamkeit dieses Türkei-EU-Deals geglaubt hat. Konzeptionslos durch die Nacht - der neue Song von Angela Merkel. Einfach beschämend. Da hilft auch nicht das inflationäre Erklären sicherer Drittstaaaten, das schnelle Konstruieren von Rückführungsabkommen gegen höhere Wirtschaftshilfe und schon garnicht das Nachlegen neuer GutMensch-Rührgeschichten über die menschlichen Werte der ungewollten Zuwanderer. Der Bürger hat einfach die Schnauze voll von ihrem wahltaktischen Manövern und ihrer planlosen Wurstelei, Frau Merkel.
Abschließend noch ein Wort an Herr Erdogan. Gerne hätten wir sie als Partner auf Augenhöhe gehabt. Aber, und das lassen sie mich als Kenner der Türkei hier mal sagen, wenn man sich ausnahmsweise mal als Gast mit an den Eßtisch setzen darf, heisst das nicht, das man dazugehört.
Das erinnert mich an den jungen Mann mit Migrationshintergrund, der im Clubhaus des örtlichen Golfclubs die Terrasse fegt und aus Freundlichkeit eine Einladung zum Clubfest bekommt. Fährt also mit dem tiefergelegten Dreier-BMW vor das Clubhaus, steigt mit viel zuviel Pomade im Haar, Marken-Pulli und Jogginghose aus dem Wagen, das schwere Goldkettchen wackelt auf der Brust, die Baseballkappe falschherum auf dem Kopf, eine schwere Wolke von süßem teuren Herrenparfüm nimmt den Leuten schier den Atem. Ungeschickt versucht er die Gäste mit Smalltalk über seine neuesten Disko-Erlebnisse, seine Männlichkeit und seine Erfolge im Autotunen oder im Beischlaf zu unterhalten. Überall wegen seines Benehmens auf dezente Ablehung stoßend, fühlt er sich unverstanden,(zu Recht) nicht akzeptiert und pöbelt zum Schluß herum, nachdem er zu stillen Entsetzen der übrigen Gäste den 25 Jahre alten Cognac in seinen Redbull geschüttet hatte. Nicht nur, das er niemals wieder eingeladen würde; er wird sich spätestens am nächsten Werktag die Papiere holen dürfen und der Vorstand des Vereins wird sich fragen, wer diesem Idioten überhaupt eine Einladung verpasst hat. Ich schätze mal, bei etwas Überlegung, können sie die Parallelen selber ziehen, Recep ! Und die Dame, die für die Einladung verantwortlich ist, kennen wir auch !
Donnerstag, 14. April 2016
Dienstag, 5. April 2016
Oh ! - Wie ? Schön ist Panama !
Zunächst mal eine kleine Landeskunde. Panama ist eine Republik und liegt in Mittelamerika. Sie ist etwa 75.000qkm groß, die Hauptstadt heisst Panama City und es leben dort etwa 3,3 Millionen Einwohner im Lande. Besondere Berühmtheit hat der Panama-Kanal (welcher von den Amerikanern als eine Art exterritorialer Sonderzone behandelt und bewacht wird). Außerdemgibt es in Panama sehr schöne Badestrände, viele Moskitos und viele Bananen, Kleine Tiger, kleine Bären oder Tigerenten sucht man dort allerdings vergebens.Dafür gibt viele Anwaltskanzleien und sehr viele Briefkästen.
Und die Briefkästen geht es nun in der Panama-Leaks-Affäre. Da sind namhafte Leute aus Politik, Sport und Wirtschaft nämlich Besitzer einer Firma. Diese Firma besteht in der Regel aus einem Eintrag ins Handelsregister, einem Bankkonto und einer postalischen Adresse. So richtig gearbeitet wird in diesen Firmen nicht. Da wird nur Geld aufs Konto gepackt oder wieder runtergenommen. Und da in Panama kaum Steuern anfallen, hat der fleißige Fabrikant aus Wuppertal, der rührige Politiker aus Nordrhein-Westfalen oder der trittstarke Stürmer aus dem Lieblingsverein eine Menge Geld gespart, wenn er ,statt hier alles zu versteuern, sich einen Teil seines Salärs direkt nach Panama schicken lässt. Das ist erstmal nicht ungesetzlich (zumindest in Panama). Wenn das Geld nicht in Deutschland erwirtschaftet wurde (weil vielleicht der Herr Minister einen Vortrag in New York gehalten hat, der gut bezahlt wurde oder der Fußballer für 3 Spiele an einen spanischen Verein ausgeliehen wurde), ist es auch nach deutschem Recht nicht strafbar. Für die Besteuerung ist immer noch der Ort des Erwirtschaftens maßgeblich. Wenn allerdings ein Unternehmen große Bestandteile seines Vermögens an die Briefkastenfirma überschreibt, um sie im Falle einer Insolvenz dem Gläubigerzugriff zu entziehen, wenn jemand für angebliche und nicht erbrachte Dienstleistungen an diese Firma steuermindernd Beträge überweist oder die Zinsen auf dieses Vermögen nicht angegeben werden, so liegt eindeutig eine Straftat vor.
Nun ist natürlich interessant, wer sich alles seine Steuern durch dieses Modell schön klein gerechnet hat und ich gehe davon aus, das der eine oder andere prominente Namen da etwas beschädigt wird. Manche reden schon sogar von einer steuermäßigen Parallelgesellschaft. Das ist natürlich Blödsinn. Geld im Ausland zu besitzen, ist in Anbetracht der sich weiter verschlechternden Zustände in Europa vielleicht keine so schlechte Idee. Man weiß ja nicht, auf was für Blödsinn unsere Regierung noch kommt und da tut man gut daran, sich seinen Abschied rechtzeitig finanziell abzusichern.
Aber die Empörung über Panama zeigt, wie tief immer noch ein koloniales eurozentrisches Weltbild in den Köpfen der Menschen verwurzelt ist. Ein panamesischer Anwalt und eine mittelamerikanische Firma retten deutsche Vermögen vor dem Zugriff der Steuer ? Das kann nicht sein - das darf nicht sein. Ein ordentlicher Mittelamerikaner trägt nicht Hugo-Boss-Anzüge, sondern er reitet auf einem Esel und hat einen Sombrero auf, den er ehrfurchtsvoll zu lüften hat, wenn der deutsche Beamte auf Nachforschung nach dem vermeintlich geflohenen Steuervermögen den Strand betritt. Ein ordentlicher Panamese pflückt für 3 Euro am Tag 12 Stunden lang Bananen, damit bei ALDI; LIDL,REWE oder EDEKA das Kilo die magische Grenze von 1 € pro Kilo nicht überschritten werden. Der gute Panamese blickt voller Bewunderung nach Europa und zeigt nicht frech dem Nabel der guten alten Welt den finanzpolitischen Stinkefinger. Bestenfalls als Statist bei Abenteuerfilmen oder als Lotse für große Frachtschiffe ist der braungebrannte, schwarzhaarige Halb-Indio noch halbwegs akzeptabel. Aber als Anwalt und Steuerberater - da geht dem Herrn im Rollstuhl in Berlin der fiskalische Hut hoch.
Wenn ich nicht müde werde, von Globalisierung zu faseln (wie unsere Regierung), wenn ich mich nicht entblöde, Freizügigkeit und grenzenlose Freiheit zu fordern (wie die Grünen) und mich für dubiose Handelsabkommen stark mache (wie die SPD), dann darf ich mich nun nicht lautstark beschweren, wenn genau diese Freizügigkeit von den Menschen genutzt wird. Wer es akzeptiert, das Millionen von falschen Asylanten ins Land quasi unkontrolliert einströmen, kann es nicht beweinen, wenn Milliarden von sauer verdienten Euros durch die Hintertür das Land verlassen. Die Freiheit, die ich den Menschen aus aller Herren Ländern zubillige (sich nämlich hier in den Sozialsystemen einzunisten) muß man konsequenterweise dann auch den Einheimischen zubilligen (nämlich ihr Vermögen vor dem Zugriff einer offenbar irrational handelnden Regierung zu retten). Wenn ich schon nicht die Möglichkeit habe, mein Vaterland vor dem Zugriff der Regierung zu bewahren, so soll mein Vermögen wenigstens rechtzeitig in Sicherheit liegen. Bei der Geschwindigkeit des heutigen Geldverkehr, ist es übrigens müßig, sich noch über Panama Gedanken zu machen. Die Gelder liegen nun entweder auf den British Virgin Islands, in Singapur, in Qatar oder an einem sonst wo gelegenen Ort. Die nächste Oase ist nur einen Mausklick weit entfernt. Und da ist es auch schön. Wie heisst es doch in dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten"? "Etwas Besseres als den Tod finden wir überall". So kann man heute sagen "Etwas Besseres als die deutsche Finanzverwaltung finden wir überall". Und das ist leider kein Märchen !
Und die Briefkästen geht es nun in der Panama-Leaks-Affäre. Da sind namhafte Leute aus Politik, Sport und Wirtschaft nämlich Besitzer einer Firma. Diese Firma besteht in der Regel aus einem Eintrag ins Handelsregister, einem Bankkonto und einer postalischen Adresse. So richtig gearbeitet wird in diesen Firmen nicht. Da wird nur Geld aufs Konto gepackt oder wieder runtergenommen. Und da in Panama kaum Steuern anfallen, hat der fleißige Fabrikant aus Wuppertal, der rührige Politiker aus Nordrhein-Westfalen oder der trittstarke Stürmer aus dem Lieblingsverein eine Menge Geld gespart, wenn er ,statt hier alles zu versteuern, sich einen Teil seines Salärs direkt nach Panama schicken lässt. Das ist erstmal nicht ungesetzlich (zumindest in Panama). Wenn das Geld nicht in Deutschland erwirtschaftet wurde (weil vielleicht der Herr Minister einen Vortrag in New York gehalten hat, der gut bezahlt wurde oder der Fußballer für 3 Spiele an einen spanischen Verein ausgeliehen wurde), ist es auch nach deutschem Recht nicht strafbar. Für die Besteuerung ist immer noch der Ort des Erwirtschaftens maßgeblich. Wenn allerdings ein Unternehmen große Bestandteile seines Vermögens an die Briefkastenfirma überschreibt, um sie im Falle einer Insolvenz dem Gläubigerzugriff zu entziehen, wenn jemand für angebliche und nicht erbrachte Dienstleistungen an diese Firma steuermindernd Beträge überweist oder die Zinsen auf dieses Vermögen nicht angegeben werden, so liegt eindeutig eine Straftat vor.
Nun ist natürlich interessant, wer sich alles seine Steuern durch dieses Modell schön klein gerechnet hat und ich gehe davon aus, das der eine oder andere prominente Namen da etwas beschädigt wird. Manche reden schon sogar von einer steuermäßigen Parallelgesellschaft. Das ist natürlich Blödsinn. Geld im Ausland zu besitzen, ist in Anbetracht der sich weiter verschlechternden Zustände in Europa vielleicht keine so schlechte Idee. Man weiß ja nicht, auf was für Blödsinn unsere Regierung noch kommt und da tut man gut daran, sich seinen Abschied rechtzeitig finanziell abzusichern.
Aber die Empörung über Panama zeigt, wie tief immer noch ein koloniales eurozentrisches Weltbild in den Köpfen der Menschen verwurzelt ist. Ein panamesischer Anwalt und eine mittelamerikanische Firma retten deutsche Vermögen vor dem Zugriff der Steuer ? Das kann nicht sein - das darf nicht sein. Ein ordentlicher Mittelamerikaner trägt nicht Hugo-Boss-Anzüge, sondern er reitet auf einem Esel und hat einen Sombrero auf, den er ehrfurchtsvoll zu lüften hat, wenn der deutsche Beamte auf Nachforschung nach dem vermeintlich geflohenen Steuervermögen den Strand betritt. Ein ordentlicher Panamese pflückt für 3 Euro am Tag 12 Stunden lang Bananen, damit bei ALDI; LIDL,REWE oder EDEKA das Kilo die magische Grenze von 1 € pro Kilo nicht überschritten werden. Der gute Panamese blickt voller Bewunderung nach Europa und zeigt nicht frech dem Nabel der guten alten Welt den finanzpolitischen Stinkefinger. Bestenfalls als Statist bei Abenteuerfilmen oder als Lotse für große Frachtschiffe ist der braungebrannte, schwarzhaarige Halb-Indio noch halbwegs akzeptabel. Aber als Anwalt und Steuerberater - da geht dem Herrn im Rollstuhl in Berlin der fiskalische Hut hoch.
Wenn ich nicht müde werde, von Globalisierung zu faseln (wie unsere Regierung), wenn ich mich nicht entblöde, Freizügigkeit und grenzenlose Freiheit zu fordern (wie die Grünen) und mich für dubiose Handelsabkommen stark mache (wie die SPD), dann darf ich mich nun nicht lautstark beschweren, wenn genau diese Freizügigkeit von den Menschen genutzt wird. Wer es akzeptiert, das Millionen von falschen Asylanten ins Land quasi unkontrolliert einströmen, kann es nicht beweinen, wenn Milliarden von sauer verdienten Euros durch die Hintertür das Land verlassen. Die Freiheit, die ich den Menschen aus aller Herren Ländern zubillige (sich nämlich hier in den Sozialsystemen einzunisten) muß man konsequenterweise dann auch den Einheimischen zubilligen (nämlich ihr Vermögen vor dem Zugriff einer offenbar irrational handelnden Regierung zu retten). Wenn ich schon nicht die Möglichkeit habe, mein Vaterland vor dem Zugriff der Regierung zu bewahren, so soll mein Vermögen wenigstens rechtzeitig in Sicherheit liegen. Bei der Geschwindigkeit des heutigen Geldverkehr, ist es übrigens müßig, sich noch über Panama Gedanken zu machen. Die Gelder liegen nun entweder auf den British Virgin Islands, in Singapur, in Qatar oder an einem sonst wo gelegenen Ort. Die nächste Oase ist nur einen Mausklick weit entfernt. Und da ist es auch schön. Wie heisst es doch in dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten"? "Etwas Besseres als den Tod finden wir überall". So kann man heute sagen "Etwas Besseres als die deutsche Finanzverwaltung finden wir überall". Und das ist leider kein Märchen !
Freitag, 1. April 2016
Nachrufe ! De mortuis nihil nisi bene ?
In der letzten Zeit sind wieder einige Prominente verstorben. Je nach Musikgeschmack oder politischer Richtung ist das natürlich für die Leute auf der Straße ein herber Verlust, wenn ihr Lieblingssportler, -Sänger, -Politiker oder -Promi nicht mehr unter uns weilt. Menschlich hinterlässt ist jeder Verstorbene eine Lücke im Alltag der Überlebenden. Ich möchte hier auch nicht den Tod eines Menschen kritisieren oder dessen Leistungen schmälern.
Was mich nur immer verwundert, ist die Heuchelei, die beim Tod eines Menschen bei den Hinterbliebenen um sich greift. Da kann der Dahingeschiedene noch so ein Drecksack, Armleuchter oder Arschkriecher gewesen sein - im Nachruf erscheint er als Lichtgestalt des lauenden Jahrhunderts. War gestern noch der Franz oder die Emma, die verlogene Ziege, der kriminelle Nachbar, die intrigante Schnepfe, der giftspritzende Gartenzwerg - mit dem Zuklappen des Sarges scheinen sie sich alle im Gedankenkreis der Mitmenschen plötzlich und unerwartet in liebenswerte Zeitgenossen zu verwandeln, deren man noch jahrzehntelang ehrendes Andenken verspricht. Zwei Wochen nach der Beerdigung wissen die meisten Krokodilstränen-Weiner allerdings ncht mehr genau, wie der Typ mit Vornamen hieß. Das ist einfach nur unaufrichtig, aber in der heutigen Zeit der Normalfall.
Ich habe mir seit einiger Zeit angewöhnt, die Todesanzeigen genau zu lesen, die von Firmen für ihre Mitarbeiter in die Zeitungen gesetzt werden. Ich lese besonders die Würdigungen der Verstorbenen. Und ich habe mir mal die Maßstäbe angelegt, die bei Berufszeugnissen verwendet werden. So zum Bespiel :
"Er war immer ein gefragter Ratgeber" - soll wohl heißen, er wusste immer alles besser.
"Sie stand im Mittelpunkt unseres Unternehmens" = Sie hat sich immer eingemischt und ungefragt ihren Senf dazu gegeben.
"Seine Erfahrung wird uns fehlen" = Dreimal pro Tag kam von ihm der Satz "Früher haben wir das so gemacht". War zwar Scheiße, aber er war nicht n der Lage sich neuen Gegebenheiten anzupassen
"Sie war ein unersetzlicher Pfeiler unserer Firma" = Sie kam immer 15 Minuten früher ins Büro, um sich beim Chef "lieb Kind" zu machen.
"Er hatte ein harmonisches Verhältnis zu Geschäftsleitung und Mitarbeitern" = Er ist dem Chef bis zum Zäpfchen in den Arsch gekrochen und hat jeden angeschissen, der anderer Meinung war.
"Besonders kümmerte er sich um die Auszubildenden" = Er hat die Lehrlinge schikaniert und sich vor ihnen als Alleskönner verkauft, war aber im normalen Geschäftsbetrieb eher störend.
"Sie war ein bei allen Kollegen beliebter Mitarbeiter" = Hat jahrelang die Kollegen mit ihren selbstgebackenen Plätzchen gemästet
"Die Lücke, die er ließ, ist schwer zu füllen" = Hinten im Anzeigenteil wird schon ein Nachfolger gesucht
Wenn man sich mal die Mühe macht, nach diesem Schema die Todesanzeigen zu lesen, erfährt man mehr über so manches Unternehmen und seine soziale Struktur.
Als ich einmal mit meinem Vater die Tageszeitung las und wir bei den Todesanzeigen ankamen (ein Bekannter war gestorben und wir suchten die Anzeigen), habe ich erstmals aufmerksam die Nachrufe gelesen und fragte meinen Vater, ob Arschlöcher eigentlich nicht sterben. Nur liebe, gute,, tapfere und fleißige Menschen scheinen von uns zu gehen. Wenn also wieder einmal ein Prominenter die Augen schließt, so möge man sich doch bitte vor der Beweihräucherung des Verstorbenen fragen, ob das Urteil, welches man über den Toten nun fällt, auch schon eine Woche vorher so gefallen wäre. Wenn ja, so mag man seine Bewunderung ruhig verbreiten. Aber falls nicht, so steht Schweigen doch besser zu Gesicht. Selbst, wenn man den Toten vielleicht nicht gemocht hat, ist Schweigen immer noch besser als verlogene Heuchelei. Auch wenn man Fan eines Prominenten war, so sollte die persönliche Würdigung denen überlassen sein, die ihn/sie wirklich persönlich kannten und für die nun ein wirklicher Verlust entstanden ist.
Als einmal ein Schauspieler verstarb und dies in den Nachrichten gemeldet wurde, rannte ich zu meinem Großvater und wollte ihm die Neuigkeit weitergeben. Ich fragte ihn "Weißt du, wer heute gestorben ist?" - Seine Antwort : "Junge, mir ist jeder recht!"
Was mich nur immer verwundert, ist die Heuchelei, die beim Tod eines Menschen bei den Hinterbliebenen um sich greift. Da kann der Dahingeschiedene noch so ein Drecksack, Armleuchter oder Arschkriecher gewesen sein - im Nachruf erscheint er als Lichtgestalt des lauenden Jahrhunderts. War gestern noch der Franz oder die Emma, die verlogene Ziege, der kriminelle Nachbar, die intrigante Schnepfe, der giftspritzende Gartenzwerg - mit dem Zuklappen des Sarges scheinen sie sich alle im Gedankenkreis der Mitmenschen plötzlich und unerwartet in liebenswerte Zeitgenossen zu verwandeln, deren man noch jahrzehntelang ehrendes Andenken verspricht. Zwei Wochen nach der Beerdigung wissen die meisten Krokodilstränen-Weiner allerdings ncht mehr genau, wie der Typ mit Vornamen hieß. Das ist einfach nur unaufrichtig, aber in der heutigen Zeit der Normalfall.
Ich habe mir seit einiger Zeit angewöhnt, die Todesanzeigen genau zu lesen, die von Firmen für ihre Mitarbeiter in die Zeitungen gesetzt werden. Ich lese besonders die Würdigungen der Verstorbenen. Und ich habe mir mal die Maßstäbe angelegt, die bei Berufszeugnissen verwendet werden. So zum Bespiel :
"Er war immer ein gefragter Ratgeber" - soll wohl heißen, er wusste immer alles besser.
"Sie stand im Mittelpunkt unseres Unternehmens" = Sie hat sich immer eingemischt und ungefragt ihren Senf dazu gegeben.
"Seine Erfahrung wird uns fehlen" = Dreimal pro Tag kam von ihm der Satz "Früher haben wir das so gemacht". War zwar Scheiße, aber er war nicht n der Lage sich neuen Gegebenheiten anzupassen
"Sie war ein unersetzlicher Pfeiler unserer Firma" = Sie kam immer 15 Minuten früher ins Büro, um sich beim Chef "lieb Kind" zu machen.
"Er hatte ein harmonisches Verhältnis zu Geschäftsleitung und Mitarbeitern" = Er ist dem Chef bis zum Zäpfchen in den Arsch gekrochen und hat jeden angeschissen, der anderer Meinung war.
"Besonders kümmerte er sich um die Auszubildenden" = Er hat die Lehrlinge schikaniert und sich vor ihnen als Alleskönner verkauft, war aber im normalen Geschäftsbetrieb eher störend.
"Sie war ein bei allen Kollegen beliebter Mitarbeiter" = Hat jahrelang die Kollegen mit ihren selbstgebackenen Plätzchen gemästet
"Die Lücke, die er ließ, ist schwer zu füllen" = Hinten im Anzeigenteil wird schon ein Nachfolger gesucht
Wenn man sich mal die Mühe macht, nach diesem Schema die Todesanzeigen zu lesen, erfährt man mehr über so manches Unternehmen und seine soziale Struktur.
Als ich einmal mit meinem Vater die Tageszeitung las und wir bei den Todesanzeigen ankamen (ein Bekannter war gestorben und wir suchten die Anzeigen), habe ich erstmals aufmerksam die Nachrufe gelesen und fragte meinen Vater, ob Arschlöcher eigentlich nicht sterben. Nur liebe, gute,, tapfere und fleißige Menschen scheinen von uns zu gehen. Wenn also wieder einmal ein Prominenter die Augen schließt, so möge man sich doch bitte vor der Beweihräucherung des Verstorbenen fragen, ob das Urteil, welches man über den Toten nun fällt, auch schon eine Woche vorher so gefallen wäre. Wenn ja, so mag man seine Bewunderung ruhig verbreiten. Aber falls nicht, so steht Schweigen doch besser zu Gesicht. Selbst, wenn man den Toten vielleicht nicht gemocht hat, ist Schweigen immer noch besser als verlogene Heuchelei. Auch wenn man Fan eines Prominenten war, so sollte die persönliche Würdigung denen überlassen sein, die ihn/sie wirklich persönlich kannten und für die nun ein wirklicher Verlust entstanden ist.
Als einmal ein Schauspieler verstarb und dies in den Nachrichten gemeldet wurde, rannte ich zu meinem Großvater und wollte ihm die Neuigkeit weitergeben. Ich fragte ihn "Weißt du, wer heute gestorben ist?" - Seine Antwort : "Junge, mir ist jeder recht!"
Montag, 14. März 2016
Immer wieder Sonntags.....
Ich habe am Sonntag abend bei einem ganz lieben Freund ein wunderbares Schnitzel mit scharfer Soße genossen, als die ersten Hochrechnungen kamen. Ich konnte meinen Blick kaum vom den Grafiken der ersten Hochrechnungen abwenden und brauchte erst ein paar Minuten um zu realisieren, was da gerade vor meinen Augen passiert ist. Meine Partei - die AfD - zieht mit zweistelligen Ergebnissen in alle drei Landtage ein. Was schon in der hessischen Kommunalwahl angedeutet wurde, bestätigte sich dramatisch. Fast ein viertel der Wähler hat uns in Sachsen-Anhalt das Vertrauen ausgesprochen und auch in den "alten" Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erreichten wir 15 bzw über 10 % der Wähler.
Was dann aber kam, zeigt eklatant, daß die sogenannten etablierten Parteien nichts gelernt haben. In der ARD-Talkshow Anne Will poltert ein Herr Stegner von der SPD mit markigen Sprüchen herum, als hätte er gerade die absolute Mehrheit nach Hause gefahren, bei Maybritt Illner erklärt Herr Oppermann mit einem Gesicht, als hätte ihn Björn Hoecke persönlich in die Eier getreten, daß die SPD ja in einem von drei Bundesländern nicht krachend auf den Arsch gefallen ist und dies als besonderes Vertrauenvotum der Wähler gewertet werden kann. Die F.D.P. mit Herrn Lindner schaffte es mit ach und Krach nicht weiter klanglos in der politischen Versenkung zu verschwinden und deutet nun als reanimierte Splitterpartei der enttäuschten Steuerberater ihr Come-Back an die Macht an. Herr Tauber von der CDU erklärt, daß der richtige Kurs der Knzlerin eine Stärkung seiner Partei bei den Wahlen generiert hätte und weigert sich standhaft zuzugeben, daß der Wähler seinen nach links driftenden Kanzlerinnen-Wahlverein an den Urnen massiv abgestraft hat. Die Linken erscheinen erst garnicht in den Interviews und verzichten darauf nachdem Frau Kipping letzte Woche noch ihre Partei als Bollwerk der sozialen Gerechtigkeit und Demokratie verkaufen wollte, ihr destatröses Abschneiden zu kommentieren. Und natürlich haben alle irgendwie das beste Wahlergebnis seit der letzten Kaffeepreis-Erhöhung oder dem vorletzten Badetag eingefahren. Einfach mal zuzugeben, daß der dumme Wähler den politischen Kurs der etablierten Parteien, der sie angesichts der Flüchtlingsdebatte kaum noch interessierte, der als Pack beschimpft wurde, dem man direkte Demokratie nicht zubilligen mag mit seinem Kreuz fast jeder Altpartei in fast jedem Bundesland mit Schmackes in den Arsch getreten hat, dazu reicht es bei SPD/CDU/GRÜNE/LINKE es einfach nicht.
Aber das sind nur Protestwähler hört man aus allen Mündern. Das Wahlgesetz der Bundesrepublik kennt keine Abstufung in der Wahl bezüglich der Wertigkeit von Stimmen. Eine Stimme ist eine Stimme. Welche Intentionen der Wähler an der Urne auch gehabt haben mag, sie wird gezählt. Nachträglich zu versuchen, die Ergebnisse der AfD zu schmälern, in dem man versucht die Wähler wieder als zornige Rechtspopulisten mit niedrigem IQ darzustellen oder das Ergebnis als kurzfristigen Warnschuß zu interpretieren, ist ein weiterer Versuch, das eigene politische Versagen zu leugnen. Die Warnschüsse - Bürgerproteste und Demonstationen - hat man schon vorher als Unsinn abgetan und war ja der festen Überzeugung "in unserem Stammland wählt man uns sowieso". Tja - am Arsch kreist der Kürbis - der Wähler hat sein Votum abgegeben. Und der Wähler - in einer Demokratie das herrschende Element - hat entschieden, daß zukünftig eine starke, bürgerlich-konservativ-liberale Partei nicht mehr zu übersehen und nicht mehr zu überhören sein wird. Da kann Frau Kraft, Herr Stegner, Herr Tauber und Frau Döring-Ekhard noch so heulen und bedauern. Das Rennen ist gelaufen.
Was mich nur wundert, ist die Schweigsamkeit unserer Kanzlerin. Als große Vorsitzende der CDU hätte ich gerne ein Statement von ihr gehört. Aber entweder glaubt die "Raute-des-Grauens", so etwas marginales wie 3 Landtagswahlen brauchte sie von ihrer abgehobenen Position nicht zu kommentieren oder sie wird von den Ergebnissen nicht berührt. Das vor Ort ihre Landesfürsten gerade blutige Nasen bekommen, kratzt sie nicht, das der Wähler in Divisionsstärke zur AfD wandert, ist ihr egal. Ist das Desinteresse am Wähler oder schon politischer Autismus ? Vermutlich wähnt sie sich in solcher Höhe, daß ihr das Ergebnis von Wahlen schon wurscht ist, sie sieht sich und ihren Kurs als alternativlos. Nun ja - bei der Titanic liefen auch erst die unteren Deck voller Wasser, bevor der Kahn im Atlantik versank. Und so wird die CDU (und mit ihr der Koaltionspartner SPD) weiter absaufen, bis entweder der "Kurs der großen Merkel" geändert wird oder sich die Machtverhältnisse soweit ändern, das man der alten Frau endlich den Stuhl vor die Tür stellt. Und das ist keine Katastrophe - das ist in einer Demokratie völlig normal.
Was dann aber kam, zeigt eklatant, daß die sogenannten etablierten Parteien nichts gelernt haben. In der ARD-Talkshow Anne Will poltert ein Herr Stegner von der SPD mit markigen Sprüchen herum, als hätte er gerade die absolute Mehrheit nach Hause gefahren, bei Maybritt Illner erklärt Herr Oppermann mit einem Gesicht, als hätte ihn Björn Hoecke persönlich in die Eier getreten, daß die SPD ja in einem von drei Bundesländern nicht krachend auf den Arsch gefallen ist und dies als besonderes Vertrauenvotum der Wähler gewertet werden kann. Die F.D.P. mit Herrn Lindner schaffte es mit ach und Krach nicht weiter klanglos in der politischen Versenkung zu verschwinden und deutet nun als reanimierte Splitterpartei der enttäuschten Steuerberater ihr Come-Back an die Macht an. Herr Tauber von der CDU erklärt, daß der richtige Kurs der Knzlerin eine Stärkung seiner Partei bei den Wahlen generiert hätte und weigert sich standhaft zuzugeben, daß der Wähler seinen nach links driftenden Kanzlerinnen-Wahlverein an den Urnen massiv abgestraft hat. Die Linken erscheinen erst garnicht in den Interviews und verzichten darauf nachdem Frau Kipping letzte Woche noch ihre Partei als Bollwerk der sozialen Gerechtigkeit und Demokratie verkaufen wollte, ihr destatröses Abschneiden zu kommentieren. Und natürlich haben alle irgendwie das beste Wahlergebnis seit der letzten Kaffeepreis-Erhöhung oder dem vorletzten Badetag eingefahren. Einfach mal zuzugeben, daß der dumme Wähler den politischen Kurs der etablierten Parteien, der sie angesichts der Flüchtlingsdebatte kaum noch interessierte, der als Pack beschimpft wurde, dem man direkte Demokratie nicht zubilligen mag mit seinem Kreuz fast jeder Altpartei in fast jedem Bundesland mit Schmackes in den Arsch getreten hat, dazu reicht es bei SPD/CDU/GRÜNE/LINKE es einfach nicht.
Aber das sind nur Protestwähler hört man aus allen Mündern. Das Wahlgesetz der Bundesrepublik kennt keine Abstufung in der Wahl bezüglich der Wertigkeit von Stimmen. Eine Stimme ist eine Stimme. Welche Intentionen der Wähler an der Urne auch gehabt haben mag, sie wird gezählt. Nachträglich zu versuchen, die Ergebnisse der AfD zu schmälern, in dem man versucht die Wähler wieder als zornige Rechtspopulisten mit niedrigem IQ darzustellen oder das Ergebnis als kurzfristigen Warnschuß zu interpretieren, ist ein weiterer Versuch, das eigene politische Versagen zu leugnen. Die Warnschüsse - Bürgerproteste und Demonstationen - hat man schon vorher als Unsinn abgetan und war ja der festen Überzeugung "in unserem Stammland wählt man uns sowieso". Tja - am Arsch kreist der Kürbis - der Wähler hat sein Votum abgegeben. Und der Wähler - in einer Demokratie das herrschende Element - hat entschieden, daß zukünftig eine starke, bürgerlich-konservativ-liberale Partei nicht mehr zu übersehen und nicht mehr zu überhören sein wird. Da kann Frau Kraft, Herr Stegner, Herr Tauber und Frau Döring-Ekhard noch so heulen und bedauern. Das Rennen ist gelaufen.
Was mich nur wundert, ist die Schweigsamkeit unserer Kanzlerin. Als große Vorsitzende der CDU hätte ich gerne ein Statement von ihr gehört. Aber entweder glaubt die "Raute-des-Grauens", so etwas marginales wie 3 Landtagswahlen brauchte sie von ihrer abgehobenen Position nicht zu kommentieren oder sie wird von den Ergebnissen nicht berührt. Das vor Ort ihre Landesfürsten gerade blutige Nasen bekommen, kratzt sie nicht, das der Wähler in Divisionsstärke zur AfD wandert, ist ihr egal. Ist das Desinteresse am Wähler oder schon politischer Autismus ? Vermutlich wähnt sie sich in solcher Höhe, daß ihr das Ergebnis von Wahlen schon wurscht ist, sie sieht sich und ihren Kurs als alternativlos. Nun ja - bei der Titanic liefen auch erst die unteren Deck voller Wasser, bevor der Kahn im Atlantik versank. Und so wird die CDU (und mit ihr der Koaltionspartner SPD) weiter absaufen, bis entweder der "Kurs der großen Merkel" geändert wird oder sich die Machtverhältnisse soweit ändern, das man der alten Frau endlich den Stuhl vor die Tür stellt. Und das ist keine Katastrophe - das ist in einer Demokratie völlig normal.
Samstag, 27. Februar 2016
Kanzlerdämmerung
Ich schaue nicht mehr fern - mich kotzen die Nachrichten langsam wirklich an. Kein Tag, an dem nicht nun ein bekannter Politiker die Parolen, die er vor 6 Monaten als brandgefährlich, hetzerisch und rassistisch in die braune Ecke verbannte, als die Lösung unserer Probleme an das Wahlvolk bringen will. Selbst Herr Gabriel - der SPD-Vorsitzende der Doppelrahmstufe - erkennt plötzlich in den Angehörigen des "unterbezahlten"," bildungsfernen" und "deutschtümelnden" Packs (Originaltext Sigmar Gabriel) ein Wählerpotential für das kurz vor den Wahlen noch Verbesserungen gefordert werden müssen. Stoiber, Söder und Seehofer überschlagen sich im Verbreiten der Thesen, für die das moralische Copyright bei Frauke Petry, Alexander Gauland und Björn Höcke liegen. Was ist passiert ? Nun, die Wahlen in drei Bundesländern stehen vor der Tür. Da muß der etablierte Parteimann doch noch kurz versuchen, den unvermeidlichen Einzug der AfD in die Parlamente doch wenigstens nicht ganz so glanzvoll aussehen zu lassen. Nach der Wahl kann man dann mit Hinweis auf Parteidisziplin wieder der untragbaren alten Frau im Kanzleramt in den Enddarm kriechen.
Zugeben, daß sich unsere uckermärkische Kanzlerette mit ihrer Politik der letzten Jahre fröhlich an die Wand gefahren hat (und mit ihr unser Vaterland), würde ja die pensionsberechtige Karriere kurz vor der bevorstehenden Kanzlerdämmerung nicht fördern. Und so nicken die Herren Maas, Schäuble und Altmaier brav ihrer Chefin in falschverstandener Nibelungentreue weiter zu und planen schon im Hintergrund die Argumentation für die Zeit nach dem Abtritt der Alten.
Frau Merkel ist Physikerin und sagte einst "sie denke die Probleme von der Lösung her" - nun werfen wir einen kurzen Blick auf die Ära Merkel.
- die gute neue Freundschaft zu unseren russischen Nachbarn hat sie für ein brüchiges Bündnis mit der korrupten Ukraine ruiniert.
- die "guten Freunde" in Europa, die mit der Faust in der Tasche sich jahrelang die Dominanz einer deutschen Bundeskanzlerin in Europa hinnahmen, treten ihr nun demonstrativ in den Hintern und isolieren politisch dieses Land.
- die Griechenland-Krise, in der sie scheinbar einen Erfolg erzielte - wird von der neuen Flüchtlingswelle, die nun in Griechenland für eine Demontage des Staatsapparates sorgt - entpuppt sich als Luftnummer mit dem Risiko des wirtschaftlichen Totalschadens.
- die Treue zum "Bündnispartner Amerika" wirkt nach dem Lauschangriff der NSA auf die Kanzlerin wie ein politischer Trugschluß und die Kanzlerin wie eine Oma, der man auf der Kaffeefahrt eine Heizdecke aufgeschwatzt hat.
- die "Flüchtlingswelle" kommt nach wie vor unkontrolliert und ohne die Aussicht auf ein Ende ungebremst in dieses Land. Außer dem gebetsmühlenartigen "Wir schaffen das" kommt aus dem Kanzleramt nichts.
- Es geht ein politischer Riss durch dieses Land und entzweit die politische Landschaft. Seit den Ostverträgen 1970 hat keine Diskussion eine so emotionale und hasserfüllte Stärke erreicht.
- die wirtschaftliche Kompetenz "der schwäbischen Hausfrau", die sie einst beschwor, demaskiert sich als die ökonomische Weitsicht einer Bankrotteuse.
Es grenzt an Realitätsverweigerung der Kanzlerin den Kurs nicht zu korrigieren oder - wenn sie Charakter hätte - ihren Rücktritt zu verkünden. Ihr Mantra "Wir schaffen das" erinnert fatal an "Der Endsieg ist sicher" oder "Der Sozialismus siegt" - nur die Antwort, wie das zu schaffen sein soll, bleibt sie uns schuldig.
Politisch werden wir uns auf eine zersplitterte Landschaft in den Parlamenten einrichten müssen. Sozial werden wir uns auf Ghettobildung in den Städten und auf erhöhte Kriminalität einstellen müssen. Unsere Gesellschaft wird es schwer haben, angesichts des politischen Gesamtdesasters dieser Kanzlerin wieder zu einer gesamtdeutschen Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Die Arbeit der letzten 25 Jahre hat dieses Frau mit Schmackes an die Wand gefahren. War das ihr Plan?
Schauen wir uns die Frau doch einmal an : Anfang sechzig, keine Kinder und eine Schönheit ist sie wahrlich nie gewesen. Sie war immer der Typ Mädchen, für den sich nur sehr spezielle Männer interressieren konnten. Das Mädel blieb in der Tanzstunde immer alleine sitzen. Trotz kirchlicher Verbundenheit (Vater war Pfarrer) durfte sie in der sozialitischen DDR studieren. Das zeigt einen sehr anpassungsfähigen Charakter. Da mußte man schon so manche Zugeständnisse machen, sonst hätte sie es höchstens bis zur Gemeindesschreibkraft gebracht. Und dann studiert sie Physik. Nicht gerade ein Fach für junge Damen, die am wirklichen Leben teilnehmen. Theologie hätte man von zu Hause aus verstanden, Medizin oder Lehramt wäre etwas für den sozialen oder politischen Aufstieg gewesen. Aber nein - es war Physik. Ein Fach für Grübler und bebrillte Nerds, die im Hinterzimmer über mathematischen Formeln versauern, während die anderen in die Disco gehen. Ohne die Wende und die politisch gewollte Notwendigkeit auch eine "Frau aus dem Osten" in die Führung zu holen, würde sie noch heute in einem Labor die Versuchsreihen ihrer männliche Kollegen nacharbeiten. So jemanden die Richtlinienkompetenz unseres Vaterlandes in die Finger zu geben, konnte nur ein Unfall der Politik gewesen sein. Ihre scheinbaren Erfolge entpuppen sich als Luftnummern oder als Katastrophen - ihre "Parteifreunde" rücken ab und die "Freunde in der Welt" schauen schon nach potentiellen Nachfolgern. Will sie etwa so lange im Amt verharren, bis sie wieder einen netten Eintrag im Geschichtsbuch bekommt? Das wird nicht mehr geschenen. Es liegt nun in der Macht ihrer Koalitionspartner, sie in die politische Wüste zu verfrachten.
Zugeben, daß sich unsere uckermärkische Kanzlerette mit ihrer Politik der letzten Jahre fröhlich an die Wand gefahren hat (und mit ihr unser Vaterland), würde ja die pensionsberechtige Karriere kurz vor der bevorstehenden Kanzlerdämmerung nicht fördern. Und so nicken die Herren Maas, Schäuble und Altmaier brav ihrer Chefin in falschverstandener Nibelungentreue weiter zu und planen schon im Hintergrund die Argumentation für die Zeit nach dem Abtritt der Alten.
Frau Merkel ist Physikerin und sagte einst "sie denke die Probleme von der Lösung her" - nun werfen wir einen kurzen Blick auf die Ära Merkel.
- die gute neue Freundschaft zu unseren russischen Nachbarn hat sie für ein brüchiges Bündnis mit der korrupten Ukraine ruiniert.
- die "guten Freunde" in Europa, die mit der Faust in der Tasche sich jahrelang die Dominanz einer deutschen Bundeskanzlerin in Europa hinnahmen, treten ihr nun demonstrativ in den Hintern und isolieren politisch dieses Land.
- die Griechenland-Krise, in der sie scheinbar einen Erfolg erzielte - wird von der neuen Flüchtlingswelle, die nun in Griechenland für eine Demontage des Staatsapparates sorgt - entpuppt sich als Luftnummer mit dem Risiko des wirtschaftlichen Totalschadens.
- die Treue zum "Bündnispartner Amerika" wirkt nach dem Lauschangriff der NSA auf die Kanzlerin wie ein politischer Trugschluß und die Kanzlerin wie eine Oma, der man auf der Kaffeefahrt eine Heizdecke aufgeschwatzt hat.
- die "Flüchtlingswelle" kommt nach wie vor unkontrolliert und ohne die Aussicht auf ein Ende ungebremst in dieses Land. Außer dem gebetsmühlenartigen "Wir schaffen das" kommt aus dem Kanzleramt nichts.
- Es geht ein politischer Riss durch dieses Land und entzweit die politische Landschaft. Seit den Ostverträgen 1970 hat keine Diskussion eine so emotionale und hasserfüllte Stärke erreicht.
- die wirtschaftliche Kompetenz "der schwäbischen Hausfrau", die sie einst beschwor, demaskiert sich als die ökonomische Weitsicht einer Bankrotteuse.
Es grenzt an Realitätsverweigerung der Kanzlerin den Kurs nicht zu korrigieren oder - wenn sie Charakter hätte - ihren Rücktritt zu verkünden. Ihr Mantra "Wir schaffen das" erinnert fatal an "Der Endsieg ist sicher" oder "Der Sozialismus siegt" - nur die Antwort, wie das zu schaffen sein soll, bleibt sie uns schuldig.
Politisch werden wir uns auf eine zersplitterte Landschaft in den Parlamenten einrichten müssen. Sozial werden wir uns auf Ghettobildung in den Städten und auf erhöhte Kriminalität einstellen müssen. Unsere Gesellschaft wird es schwer haben, angesichts des politischen Gesamtdesasters dieser Kanzlerin wieder zu einer gesamtdeutschen Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Die Arbeit der letzten 25 Jahre hat dieses Frau mit Schmackes an die Wand gefahren. War das ihr Plan?
Schauen wir uns die Frau doch einmal an : Anfang sechzig, keine Kinder und eine Schönheit ist sie wahrlich nie gewesen. Sie war immer der Typ Mädchen, für den sich nur sehr spezielle Männer interressieren konnten. Das Mädel blieb in der Tanzstunde immer alleine sitzen. Trotz kirchlicher Verbundenheit (Vater war Pfarrer) durfte sie in der sozialitischen DDR studieren. Das zeigt einen sehr anpassungsfähigen Charakter. Da mußte man schon so manche Zugeständnisse machen, sonst hätte sie es höchstens bis zur Gemeindesschreibkraft gebracht. Und dann studiert sie Physik. Nicht gerade ein Fach für junge Damen, die am wirklichen Leben teilnehmen. Theologie hätte man von zu Hause aus verstanden, Medizin oder Lehramt wäre etwas für den sozialen oder politischen Aufstieg gewesen. Aber nein - es war Physik. Ein Fach für Grübler und bebrillte Nerds, die im Hinterzimmer über mathematischen Formeln versauern, während die anderen in die Disco gehen. Ohne die Wende und die politisch gewollte Notwendigkeit auch eine "Frau aus dem Osten" in die Führung zu holen, würde sie noch heute in einem Labor die Versuchsreihen ihrer männliche Kollegen nacharbeiten. So jemanden die Richtlinienkompetenz unseres Vaterlandes in die Finger zu geben, konnte nur ein Unfall der Politik gewesen sein. Ihre scheinbaren Erfolge entpuppen sich als Luftnummern oder als Katastrophen - ihre "Parteifreunde" rücken ab und die "Freunde in der Welt" schauen schon nach potentiellen Nachfolgern. Will sie etwa so lange im Amt verharren, bis sie wieder einen netten Eintrag im Geschichtsbuch bekommt? Das wird nicht mehr geschenen. Es liegt nun in der Macht ihrer Koalitionspartner, sie in die politische Wüste zu verfrachten.
Freitag, 29. Januar 2016
Die Philippinen - in allen Einzelheiten !
Hier sieht man mich mit Pater Gabriel OCist in meinem Arbeitszimmer. Hier wurde der Plan gefasst, dieses Jahr auf die Philippinen zu fliegen. Here you can see father Gabriel - aka Father Bong - in my bureau. We made the plan to fly to the philippines.
Düsseldorf Flughafen. Schlechtes Wetter und grauer Himmel erleichtern den Flug in den Urlaub. Dusseldorf Airport - bad weather and a grey sky make it easy to fly ito the sun.
Zwischenlandung in Dubai - Stop over in Dubai
Wenige Stunden später stehe ich vor dem Haus von Pater Gabriel - ein sehr schönes Anwesen in guter Lage. Das ist es, was ich brauche ! A few hours later I stood in front of fr gabriels house. A nice place to live - that´what I really need !
Sehr nette Gegend dort - und gegenüber die kleine Kirche ! Really a nice place - and in the opposite of the house a little church !
Alles Mitglieder der Familie Chumacera ! A few more relations of fr gabriel !
Das ist John-Paul, der Sohn von Kujo Lito und Tess. Ein hervorragender Autofahrer und guter Reiseführer. That´s John-Paul, the son of Kujo Lito and Tess. A very good cardriver and respectable tourguide !
Philippinische Landschaft - philippinian landscape
Seelandschaft mit Bergen. Sea with mountain
Der richtige Platz für ein Nickerchen - the right place to have a nap
....und einen kühlen Drink. ..... and a cool drink
Auf der Treppe zum See. On the stairs to the lake
Hier gibt es große Fische - there are very big fishes.
...die auch beißen können. ...who like to bite the tourists.
Abendliches MahJong-Spiel. Vorsicht, hier kann man eine Menge Geld verlieren. Ich verlor in 3 Stunden 60 Pesos ! Gambling evening. Pay attention. You can lose a lot of money. I lost in 3 hours about 60 pesos !
In der Nähe meines Hauses gab es einen kleinen Fluß. Near my vacation there is a quiet nice river.
und ganz viel grüne Gegend. And a lot of green !
Abendstimmung. Evening mood
Villa Escudero
Das Herrenhaus der Plantage - The planter´s mansion
Zwei Hornochsen (ich bin rechts zu sehen)- Two oxes (I am on the right side!)
Mittagessen am Wasserfall - Lunch at the waterfall
Mit Tess und John-Paul beim Mittagessen. Die Füße im Wasser ! Lunch with Tess and Jon-Paul. Feets under water.
Und nach dem Essen erstmal Füße waschen. After lunch cleaning the feet.
Ein einheimischer Kollege. Etwas langsam aber braucht wenig Benzin. A filipino college. Quiet slowly but he needs not so much fuel.
Hier ein Bild unseres Mietwagens. Here a picture of our rental car.
Kapelle in der Villa Escudero. Villa Escudero´s chapel
In der Kapelle. In the chapel.
Die heilige Maria von Tschenstochau. The holy Mary of Chenstochowia
Der gekreuzigte Jesus am Schrein des heiligen Padre Pio. The crucified Jesus at Padre Poi`shrine
Hier die Staute des Papst Johannes Paul II. Here the statue of Pope John-Paul II.
Ein Brunnen mit Weihwasser. The fountain of the holy water
Eingangsbereich. Entrance gate
Der Schrein des heiligen Padre Pio. The shrine of holy Padre Pio.
Schöne Seen verführen zu Bootstouren. Beautyful lakes invite to sail.
Nun ja - nicht gerade die "Titanic" aber schwimmfähig. Of course not the RMS "Titanic" but on the surface.
Und nun kräftig in die Ruder gelegt. It is time to pull, gentlemen !
Und diesen See haben wir erobert ! And this lake was taken by us.
Zozi`s Place. Schwester Elviras Restaurant. Ate Elvie´s Restaurant.
Abendessen bei Schwester Elvira. Sehr gut und wie immer zuviel ! Dinner at Zozi´s Place. Very tasty but very much food.
Voller Magen ! Full stomach !
Die Kathedrale von Manila. Manila Cathedral
Eine Liste der Erzbischöfe von Manila. Ein Platz ist noch frei. Ich glaube, ich kenne den nächsten Erzbischof. A list of the archbishops of Manila. A place is vacant. I expect to know the next one !
Pieta
Vor dem Eingang. At the entrance
In der Kathedrale. In the cathedral
Ein beachtliches Gotteshaus. A remarkable church
Und danach : Intramuros - die alte spanische Festung Manilas. And then : Intramuros - the old spanish fortress of Manila
Diese drei Tapferen haben gerade 2 Stunden Geschichtsunterricht mit mir überlebt. This three brave had have survived two hours of history lessons with me.
In dieser Festung wurde 1898 der philippinische Arzt, Autor und Freiheitskämpfer José Rizal hingerichtet (nach einen sehr ungerechten Prozeß). Deshalb befindet sich auch hier das Rizal-Museum. In 1898 after a very unfair verdict in this fortress the philippinian surgeon, author and hero of freedom José Rizal has been executed. So is there also the Rizal-museum.
Später gingen wir dann noch in den Ocean Marina Park. Later we had have a visit in the ocean marina park.
Wer ist der Schönste im ganzen Land ? Who is the most beautyful in town ?
Den Herrn kannte ich noch aus Bangkok. This guy I already met in Bangkok
Mit Kujo Lito und Tess im Aquarium. With Tess and Kujo Lito in the aquarium.
Relaxed !
Mit Hazel und Jamie im Pinguinland. With Hazel and Jamie in the land of the penguins
Das Nachtleben von Manila. Nightlife in Manila
Fontänen-Konzert. Concert of fountains
Das Priesterseminar von Tagaytay. Tagaytay theological seminar
Ich, Pater Jo, Schwester Remy und Schwester Tess. Me, father Jerry, ate Remy and ate Tess
Unser schönes Dorf . Our beautiful barangay
Hauptstraße am Morgen - Morning Mainstreet
Nachtleben - Nightlife
Satabing Ilog
!!!! Hidden Valley !!!!
Zwei Arbeitskollegen - Two Co-Workers
Obststand - Greengrocer
Kartoffeln !! - Potatoes !!
Shampoo !
Das Ei sieht aus wie ich - This egg looks like me
Trockenfisch - Dry fish
Sieht lecker aus - Looks very tasty
Testen ! - try it !
Oh Gott - schon wieder Reis ! OMG - Rice again !
Metzgerei - Butcher´s Shop
Ich nehme den Job - I take the job !
Ergebnis von zuviel Reis - Result of to much rice
Besuch in Cavinti bei Tess Titoy - Visiting Tess Titoy in Cavinti
San Pablo
Restaurantbesuch - A visit in a restaurant
Gigantische Rechnung : 900 ! Giant bill 900 !
Tour nach Blue Coral
Die ganze Familie am Strand - The hole family at the strand
Philippinas mögen Gentlemen alter Schule. Filippinas prefer old-school-gentlemen
Manchmal auch nicht. Sometimes not
Ich kann nur sagen, es war ein wunderbarer Urlaub. Ich hatte unheimlich viel Spaß und konnte den Streß der Heimat mal wirklich ausblenden. Oft steht in den Zeitungen, daß es auf den Philippinen unsicher wäre. Ich kann das nicht bestätigen. Ich bin selber zu jeder Tageszeit auf den Straßen unterwegs gewesen und habe mich zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Weise unsicher gefühlt. Die Philippinos sind sehr freundlich und hilfsbereit, sehr höflich und gut gebildet. Englisch als zweite Amtssprache wird überall verstanden und gesprochen. Lediglich das Autofahren in Manila sollte man einheimischen Fachleuten überlassen, der Verkehr ist mörderisch. Was kann einem sonst noch passieren ? Nun ja, wenn man über 1,80m groß ist, stößt man sich öfter mal den Kopf, weil die Philippinos nun einmal in der Regel kleiner sind und Plakate und feilgebotene Waren in Kopfhöhe hängen. Beim Überqueren von Straßen sollte man tunlichst auf Fahrzeuge achten, denn das Hupen bedeutet, ich bremse nicht für dich. Und - ganz wichtig - Abstand von Karabaos halten. Diese einheimischen Wasserbüffel sind zwar sehr zahm und auf ihre Art liebenswert, aber neigen schon mal dazu, ihren Kopf zu bewegen, was ganz schöne Beulen verursachen kann. Ich für meine Person kann die Philippinen als Reiseland ohne Einschränkungen empfehlen und freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch. Sollte ich mal plötzlich verschwunden sein (z.B. nach einem Lottogewinn), hier könnt ihr mich finden !Obststand - Greengrocer
Kartoffeln !! - Potatoes !!
Shampoo !
Das Ei sieht aus wie ich - This egg looks like me
Trockenfisch - Dry fish
Sieht lecker aus - Looks very tasty
Testen ! - try it !
Oh Gott - schon wieder Reis ! OMG - Rice again !
Metzgerei - Butcher´s Shop
Ich nehme den Job - I take the job !
Ergebnis von zuviel Reis - Result of to much rice
San Pablo
Restaurantbesuch - A visit in a restaurant
Gigantische Rechnung : 900 ! Giant bill 900 !
Tour nach Blue Coral
Die ganze Familie am Strand - The hole family at the strand
Philippinas mögen Gentlemen alter Schule. Filippinas prefer old-school-gentlemen
Manchmal auch nicht. Sometimes not
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