Wenn ich den Fernseher anmache und die Nachrichten dieser Tage sehe, so weiß ich nicht ob ich die ARD, das ZDF oder den History Channel angemacht habe. Wenn es nach unseren Qualitätssendern und ihren politischen Journalisten ginge, so stünde das Vereinigte Königreich moralisch, technisch, kulturell und wirtschaftlich längst über dem Abgrund. Das berichtetem allerdings auch unsere Zeitungen nach der Schlacht bei Paeschendale, der Einnahme von Tobruk, dem Debakel von Dünkirchen oder der Versenkung der "Hood" - ein Blick in die Medien dieser Jahre zeigt eindeutig, daß die "bösen Briten" bald, ja ganz bald oder auf jeden Fall in absehbarer Zeit um Frieden betteln werden. Nun ja - sieht man etwas weiter ins Geschichtsbuch, wird man erschreckt feststellen müssen, daß eben genau das nicht passiert ist. Vielmehr haben wir Deutschen wenig später von den Briten kräftig auf die Fresse gekriegt und das, obwohl sie auf der falschen Seite fahren und Schiebefenster bevorzugen. Das muß uns allerdings nicht sehr grämen, weil noch einmal 100 Jahre früher der Kaiser aller Froschfresser in Waterloo eben sein solches erlebte. Es ist ein historisch wiederkehrender Irrtum, daß die Deutschen die Briten immer unterschätzen. Im Fußball mag es ja noch funktionieren, aber spätestens, wenn die Banken aufmachen und man sich die wirtschaftlichen Prognosen genauer ansieht, wird man feststellen, daß man sich auch diesmal in den Teetrinkern geirrt hat.
Der Engländer (ich lasse jetzt mal bewußt Iren,Schotten und Waliser aus) ist ein im Grunde positiv denkender Mensch. Er hat weder die "German Angst" im Nacken noch die Vollkasko-Mentalität der Deutschen. Er pflegt Traditionen wie den 5-Uhr-Tee und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Und - Er ist stur wie ein Panzer. Fragt man einen Deutschen nach großen Persönlichkeiten der Geschichte, so bekommt man als Antwort "Bach, Beethoven, Goethe, Schiller" oder vielleicht noch "Carl Benz, Martin Luther, Johannes Gutenberg, Immanuel Kant". Alles Erfinder, Komponisten, Dichter und Denker. Fragt man einen Briten, so kommen "Francis Drake, Wellington, Churchill, Darwin" zum Vorschein. Fast ausnahmslos Leute, die ihren Platz in der Geschichte mit Entdeckungen oder Kanonen gemacht haben. Selbst ausgewiesene Seeräuber haben bei den Briten einen höheren Stellenwert als beispielsweise Shakespeare (ausser man fragt einen Theaterwissenschaftler).
Schaut man sich die führenden Familien im Vereinigten Königreich an, so gibt es welche, deren Vorfahren schon mit Wilhelm dem Eroberer 1066 in Hastings gefochten haben (ob für oder gegen ihn sei mal nebensächlich). Diese Leute haben Vorfahren, die ihre Knochen auf allen Schlachtfeldern mit englischer Beteiligung seit 1000 Jahren verteilt haben - und denen will eine Frau von der Leyen und ein Herr Juncker etwas über die historische Bedeutung der EU erzählen! Für die ist die EU eine genauso marginale Erscheinung wie das deutsche Reich Wilhelms II, das Frankreich Napoleons oder das Königreich Polen. Wenn man ihnen zu sehr in die Geschäfte fingert, wird sich schon ein Weg finden lassen, seine Ideen durchzusetzen.
Nun ist Boris Johnson mit bequemer Mehrheit Premierminister und die Androhung von nun an kein Rosenthal-Porzellan, keine Kuckucksuhren oder erzgebirgische Schnitzkunst mehr auf die abgefallene Insel zu liefern, wird in No.10 Downing Street wenig Panik auslösen. Denken wir lieber an die Zeit nach dem Brexit und bewahren wir uns Großbritannien als Freund und Kunde. In Washington, dem Commonwealth, Peking und Moskau wird man schnell - sehr schnell - in die Lücke stoßen, die der Brexit geschaffen hat. Wer allerdings die Lücke schließen wird, den das Vereinigte Königreich in der EU hinterlassen hat, ist fraglich. Aber dafür kann sich die fönfrisierte Uschi ja mal einen Berater engagieren.
Zum Schluß wird man uns vermutlich das deutsche E-Auto oder die Windräder noch als Wunderwaffe verkaufen. Das hab ich auch schon einmal gehört, glaube ich
Dienstag, 17. Dezember 2019
Sonntag, 31. März 2019
Ach, du arme Seele.....
Jedes Lebewesen hat eine Seele. Zumindest glauben das die meisten Menschen. Und diese Seele muß auch ab und zu gepflegt werden. Zur organisierten Pflege der Seele schufen sich die Menschen ihre Religionen - und mit ihnen ihre Propheten. Der Glaube an ein allmächtiges höheres Wesen und möglichst an Jemanden, der stellvertretend für einen selbst, um der Erlösung willen Pein auf sich nimmt sind so alt, wie die Menschheit selbst.
Im Zeitalter der Informationstechnik und der fortgeschrittenen Industrialisierung wirken allerdings für den angeblich aufgeklärten Europäer die klassischen Religionen wie Katholizismus etwas unpraktisch. Ewig in die Kirche rennen, Kirchensteuer bezahlen und vielleicht sogar die 10 Gebote einhalten - das ist eben zur Zeit nicht IN. Armut, Keuschheit und Gehorsam , Mäßigkeit in allen Dingen - damit lockt man die Generation "Smartphone" nicht hinterm Ofen hervor.
Aber - keine Sorge - es gibt eine neue Religion . Das KLIMA !
Keine Zeitung, kein Fernsehsender und kein Internetportal, keine Firmenhomepage die nicht von KLIMA begeistert ist. Das es sich dabei lediglich um ein ganz normales Phänomen handelt, sei mal nur am Rande bemerkt. Der klimareligiöse Wahn hat schon einen großen Teil der Leute erfasst. Und was braucht eine Religion ? Hier mal ein kleiner Exkurs in die Geschichte.
Im Mittelalter glaubten die Menschen das Naturkatastrophen (ja, doch - die gab es schon damals) die Antwort Gottes auf ihren sündigen Lebenswandel wären. Hochgebildete Professoren bestätigten in langen Gutachten, das der Zorn Gottes die Menschheit auslöschen würde, wenn sie sich nicht der Religion unterwerfen wollten. Und so suchte man die Ungläubigen, die Hexen , die Andersgläubigen (oder halt die unbeliebtesten Bürger der Stadt) und zündete unter diesen einen Scheiterhaufen an. Das dadurch ein Erdbeben, eine Sturmflut oder eine schlechte Ernte verhindert worden wäre, ist mir jetzt nicht bekannt.
In Südamerika glaubten die Inkas daran, ihren Sonnengott durch das Herausschneiden der Herzen von Menschenopfern zu besänftigen. Und der oberste Medizinmann (ein Vorläufer unserer Wissenschaftler) bestätigte die Wirksamkeit dieser Methode ohne den Anflug eines Zweifels - ansonsten drohte der Weltuntergang. Es sei hier erwähnt, das der Verlauf der Sonne nicht durch diese Form des Kannibalismus beeinflußt werden konnte.
Bei den Naturvölkern in Asien und Afrika hat sich der Brauch erhalten, das Fleisch von Toten zu verzehren (je nach Volkstamm das der Feinde oder der eigenen Ahnen). Dadurch bleibt die Kraft der Toten beim Esser und die Naturgötter honorieren es mit Wohlwollen. Der örtliche Shamane bestätigt auch in diesem Falle bei Androhung der Verspeisung die Wirksamkeit. Wer nicht am Festmahl teilnehmen will, riskiert den Weltuntergang (oder das Aussterben des Stammes)
Nun zurück zur Klima-Religion. Sie kann praktiziert werden ohne das man sich zu einem Gottesdienst oder Gebet versammelt - das ist in Zeiten des vollen Terminkalendars oder Stundenplans sehr praktisch. Es bedarf keines Betritts zu einer Organisation - das spart Mitgliedsbeiträge. Wichtig ist nur die nebulöse innere Einstellung das die Welt bald untergeht. Der früher so beliebte Ablasszettel zur Vergebung der Sünden wurde ersetzt durch den Umweltengel, die Abgasplakette oder das "Vegan"-Siegel. Statt eines Gebets reicht es, wenn man regelmäßig an die Umwelt denkt.
Statt sich selber öffentlich zu geißeln, fordert man lieber die Abschaffung der Autos, der Industrie und der Stromversorgung.Natürlich sind auch wieder gelehrte Köpfe zur Hand, die die dringende Befolgung ihrer Ratschläge mit dem drohenden Weltuntergang fordern. Tja - und dann tut es jeder Religion gut, wenn dann noch ein Erlöser/Heiliger/Prophet auf die Bühne tritt. Das fördert die Publicity und bringt die Sache nach vorne. Waren es früher Leute wie der heilige Franziskus oder Savonarola; bei den religiösen Ideologien Leute wie Marx, Mao oder Che Guevarra - da greift man sich heute ein zopftragendes Mädel mit psychischen Defiziten. Ihr - bedingt durch das Asperger-Sydrom - sonderliches Gedankenmodell verklärt man flugs zur hellsichtigen, weltrettenden Prophezeiung.
Wie man sieht : Die Menschen brauchen scheinbar einen Hokus-Pokus, die Androhung des Untergangs und natürlich eine Galionsfigur zum anschmachten.
Wer jemals eine Lawine in den Alpen, einen Vulkanausbruch auf den Philippinen oder einen Sturm im Nordatlantik erlebt hat, hat mal einen kleinen Einblick, mit welchen Kräften die Natur arbeitet. Allein der Gedanke das Menschen mit ihrem Verhalten auch nur einen winzigen Einfluss auf diese Kräfte haben könnten, ist eine abwegige Überschätzung der eigenen Bedeutung. Die Menschen rasen auf der erkalteten Kruste eines Rotations-Elipsoiden mit flüssigem Kern durchs Weltall. Rechnen wir doch einmal :
Die gesamte Masse der Menschheit von 7 Milliarden Menschen
mit etwa je 60 kg Gewicht sind = 420.000.000 to
(das hört sich viel an!)
das Wasser des Bodensees wiegt allerdings 48.200.000.000 to !
Das ganze Gefasel über Klimawandel, Klima-Katastrophe und Klimaschutz dient - wie früher die Religionen - nur zur Beruhigung der Seele. Man möchte sich seiner eigenen Unfähigkeit und Schutzlosigkeit nicht bewusst werden. Dafür zündet man eben Hexen an, schneidet Menschen die Eingeweide heraus, verspeist seine Großmutter oder verzichtet auf wohlverdiente Bequemlichkeit.
Es ist eine Frage der persönlichen Haltung - ob man sich von der Hysterie anstecken lässt. Die Dinosaurier sind nicht ausgestorben, weil sie Diesel fuhren. Ein Asteroid hat ihnen das Licht ausgeblasen. Wie ärgerlich für die weltbewegenden Endzeitpropheten, das dieser Untergang nicht von Menschen gemacht war.
Im Zeitalter der Informationstechnik und der fortgeschrittenen Industrialisierung wirken allerdings für den angeblich aufgeklärten Europäer die klassischen Religionen wie Katholizismus etwas unpraktisch. Ewig in die Kirche rennen, Kirchensteuer bezahlen und vielleicht sogar die 10 Gebote einhalten - das ist eben zur Zeit nicht IN. Armut, Keuschheit und Gehorsam , Mäßigkeit in allen Dingen - damit lockt man die Generation "Smartphone" nicht hinterm Ofen hervor.
Aber - keine Sorge - es gibt eine neue Religion . Das KLIMA !
Keine Zeitung, kein Fernsehsender und kein Internetportal, keine Firmenhomepage die nicht von KLIMA begeistert ist. Das es sich dabei lediglich um ein ganz normales Phänomen handelt, sei mal nur am Rande bemerkt. Der klimareligiöse Wahn hat schon einen großen Teil der Leute erfasst. Und was braucht eine Religion ? Hier mal ein kleiner Exkurs in die Geschichte.
Im Mittelalter glaubten die Menschen das Naturkatastrophen (ja, doch - die gab es schon damals) die Antwort Gottes auf ihren sündigen Lebenswandel wären. Hochgebildete Professoren bestätigten in langen Gutachten, das der Zorn Gottes die Menschheit auslöschen würde, wenn sie sich nicht der Religion unterwerfen wollten. Und so suchte man die Ungläubigen, die Hexen , die Andersgläubigen (oder halt die unbeliebtesten Bürger der Stadt) und zündete unter diesen einen Scheiterhaufen an. Das dadurch ein Erdbeben, eine Sturmflut oder eine schlechte Ernte verhindert worden wäre, ist mir jetzt nicht bekannt.
In Südamerika glaubten die Inkas daran, ihren Sonnengott durch das Herausschneiden der Herzen von Menschenopfern zu besänftigen. Und der oberste Medizinmann (ein Vorläufer unserer Wissenschaftler) bestätigte die Wirksamkeit dieser Methode ohne den Anflug eines Zweifels - ansonsten drohte der Weltuntergang. Es sei hier erwähnt, das der Verlauf der Sonne nicht durch diese Form des Kannibalismus beeinflußt werden konnte.
Bei den Naturvölkern in Asien und Afrika hat sich der Brauch erhalten, das Fleisch von Toten zu verzehren (je nach Volkstamm das der Feinde oder der eigenen Ahnen). Dadurch bleibt die Kraft der Toten beim Esser und die Naturgötter honorieren es mit Wohlwollen. Der örtliche Shamane bestätigt auch in diesem Falle bei Androhung der Verspeisung die Wirksamkeit. Wer nicht am Festmahl teilnehmen will, riskiert den Weltuntergang (oder das Aussterben des Stammes)
Nun zurück zur Klima-Religion. Sie kann praktiziert werden ohne das man sich zu einem Gottesdienst oder Gebet versammelt - das ist in Zeiten des vollen Terminkalendars oder Stundenplans sehr praktisch. Es bedarf keines Betritts zu einer Organisation - das spart Mitgliedsbeiträge. Wichtig ist nur die nebulöse innere Einstellung das die Welt bald untergeht. Der früher so beliebte Ablasszettel zur Vergebung der Sünden wurde ersetzt durch den Umweltengel, die Abgasplakette oder das "Vegan"-Siegel. Statt eines Gebets reicht es, wenn man regelmäßig an die Umwelt denkt.
Statt sich selber öffentlich zu geißeln, fordert man lieber die Abschaffung der Autos, der Industrie und der Stromversorgung.Natürlich sind auch wieder gelehrte Köpfe zur Hand, die die dringende Befolgung ihrer Ratschläge mit dem drohenden Weltuntergang fordern. Tja - und dann tut es jeder Religion gut, wenn dann noch ein Erlöser/Heiliger/Prophet auf die Bühne tritt. Das fördert die Publicity und bringt die Sache nach vorne. Waren es früher Leute wie der heilige Franziskus oder Savonarola; bei den religiösen Ideologien Leute wie Marx, Mao oder Che Guevarra - da greift man sich heute ein zopftragendes Mädel mit psychischen Defiziten. Ihr - bedingt durch das Asperger-Sydrom - sonderliches Gedankenmodell verklärt man flugs zur hellsichtigen, weltrettenden Prophezeiung.
Wie man sieht : Die Menschen brauchen scheinbar einen Hokus-Pokus, die Androhung des Untergangs und natürlich eine Galionsfigur zum anschmachten.
Wer jemals eine Lawine in den Alpen, einen Vulkanausbruch auf den Philippinen oder einen Sturm im Nordatlantik erlebt hat, hat mal einen kleinen Einblick, mit welchen Kräften die Natur arbeitet. Allein der Gedanke das Menschen mit ihrem Verhalten auch nur einen winzigen Einfluss auf diese Kräfte haben könnten, ist eine abwegige Überschätzung der eigenen Bedeutung. Die Menschen rasen auf der erkalteten Kruste eines Rotations-Elipsoiden mit flüssigem Kern durchs Weltall. Rechnen wir doch einmal :
Die gesamte Masse der Menschheit von 7 Milliarden Menschen
mit etwa je 60 kg Gewicht sind = 420.000.000 to
(das hört sich viel an!)
das Wasser des Bodensees wiegt allerdings 48.200.000.000 to !
Das ganze Gefasel über Klimawandel, Klima-Katastrophe und Klimaschutz dient - wie früher die Religionen - nur zur Beruhigung der Seele. Man möchte sich seiner eigenen Unfähigkeit und Schutzlosigkeit nicht bewusst werden. Dafür zündet man eben Hexen an, schneidet Menschen die Eingeweide heraus, verspeist seine Großmutter oder verzichtet auf wohlverdiente Bequemlichkeit.
Es ist eine Frage der persönlichen Haltung - ob man sich von der Hysterie anstecken lässt. Die Dinosaurier sind nicht ausgestorben, weil sie Diesel fuhren. Ein Asteroid hat ihnen das Licht ausgeblasen. Wie ärgerlich für die weltbewegenden Endzeitpropheten, das dieser Untergang nicht von Menschen gemacht war.
Freitag, 15. März 2019
Wie Gerda Thunfisch die Welt rettete
Es war einmal vor langen Zeiten in einem Land ganz hoch im Norden. Dort lebte ein kleines Mädchen, daß ihre Eltern Gerda riefen und das lange Zöpfe hatte. Wenn die anderen Kinder fleißig in der Schule lernten, so saß Gerda nur auf ihrem Stuhl und spielte mit ihren Zöpfen. Was immer auch die Frau Lehrerin erzählte, es Gerda verstand nicht, was sie sagte. Sie sah immer aus dem Fenster und betrachtete versonnen den Hafen, in dem die Fischerboote ihre Ladung ausluden und die Katzen gierig über das Kopfsteinpflaster nach Beute haschten. Bald setzte sich Gerda garnicht mehr in die Schule, sondern blieb auf der Treppe vor dem Portal sitzen. Hier konnte sie viel besser sehen und manchmal brachte ihr ein fetter Kater einen Fischkopf. Schön war das Sitzen in der Sonne für Gerda. Aber der Wachtmeister sah das Mädchen dort sitzen und weil es ja eigentlich zur Schule gehen sollte, brachte er es zu ihren Eltern. Da weinte das Mädchen bitterlich und ihre Eltern wußten sich nicht anders zu helfen, als das arme Kind immer wieder vor der Schule sitzend mit den Fischköpfen spielend zu finden. Da kam ihrem guten Vater eine Idee. Wenn Sie doch nur ein Schild vor sich stellen wollte, auf dem geschrieben stand, sie wolle Gutes tun, so würde man Sie bestimmt dort sitzen lassen. In der Schule konnte das Mädchen doch eh nicht aufpassen und man würde schon den lieben Gott bitten für Sie eine warme Wohnstelle zu finden, wenn die Zeit gekommen sei, in die Welt zu ziehen. Und so saß Gerda versonnen und in ihren eigenen Träumen vor der Schule und ließ sich von der Sonne wärmen. Da kam eines Tages um die Mittagszeit ein fahrender Spielmann vorbei, der vorgab schon viel in der Welt umhergekommen zu sein. Wichtige Leute würde er kennen und wenn Gerda nur mit ihm ginge, so wolle sie ihr Glück machen und alle Welt von den Sorgen befreien. Fröhlich zog Gerda mit dem Spielmann, der ihren Eltern das Wohl ihrer Tochter versprochen hatte und ihnen einen Beutel reinen Goldes versprach. Alle Welt kannte bald Gerda und viele dachten, die Welt würde ein glückliches Tal werden, wenn man sich nur lange genug auf die Straße setzen würde. Selbst der Herzog von Flandern, trunkend von Wein, glaubte in der kleinen Gerda einen Heilsbringer des Himmels zu erblicken und küsste dem kleinen Mädchen ergeben die Hand. Gerda genoß, daß alle Welt sie sehen wollte und reiste mit dem Spielmann landauf und landab, auf das sich viele - anstatt ihrer Pflichten zu erinnern - versonnen auf die Straßen setzen sollten.
Zu der Zeit begab es sich jedoch, das in einem fernen, dunklen Land eine alte Königin um ihre Macht fürchtete. Ihre Bürger murrten, weil sie ohne unterlass Fremden den Eintritt in ihr Land gewährte und die Straßen voller Löcher waren. Nun wollte die alte Königin nicht von ihrem Throne und als sie von der kleinen Gerda hörte, die allen das Glück herbeisitzen könnte, da schickte sie ihre Vasallen aus, das Mädchen ins Land zu holen. Denn kein Bürger, dessen Kind nichts mehr lernen wollte, würde sich darum kümmern, ob sie noch in ihrem Schlosse wäre. Der Spielmann hörte vom Wunsche der Königin und brachte Gerda an den Hof der alten Frau, auf daß sie ihn mit allerhand Juwelen lohnen sollte. Langsam und mit zittriger Hand befühlte die Königin das Gesicht und die Zöpfe des Mädchens und freute sich, daß nun ihr Volk statt zu arbeiten und zu lernen, sich nur noch in die Sonne setzen würde. Und so setzte sich die kleine Gerda vor das Schloß der alten Königin und begann damit nichts zu tun. Denn nur das Nichtstun würde alle Sorgen vom Volke ablenken und wenn auch die Löcher in den Straßen noch größer werden würden, so hätte man doch immerhin den Sonnenschein gerettet und die Königin könnte ihre Macht behalten, wenn nur alle Kinder wie Gerda nichts mehr lernen. Und wenn sie nicht gestorben ist, so sitzt die kleine Gerda Thunfisch immer noch vor den Schloß, schaut in die Sonne und spielt mit den Fischköpfen, die die Katzen ihr bringen.
Zu der Zeit begab es sich jedoch, das in einem fernen, dunklen Land eine alte Königin um ihre Macht fürchtete. Ihre Bürger murrten, weil sie ohne unterlass Fremden den Eintritt in ihr Land gewährte und die Straßen voller Löcher waren. Nun wollte die alte Königin nicht von ihrem Throne und als sie von der kleinen Gerda hörte, die allen das Glück herbeisitzen könnte, da schickte sie ihre Vasallen aus, das Mädchen ins Land zu holen. Denn kein Bürger, dessen Kind nichts mehr lernen wollte, würde sich darum kümmern, ob sie noch in ihrem Schlosse wäre. Der Spielmann hörte vom Wunsche der Königin und brachte Gerda an den Hof der alten Frau, auf daß sie ihn mit allerhand Juwelen lohnen sollte. Langsam und mit zittriger Hand befühlte die Königin das Gesicht und die Zöpfe des Mädchens und freute sich, daß nun ihr Volk statt zu arbeiten und zu lernen, sich nur noch in die Sonne setzen würde. Und so setzte sich die kleine Gerda vor das Schloß der alten Königin und begann damit nichts zu tun. Denn nur das Nichtstun würde alle Sorgen vom Volke ablenken und wenn auch die Löcher in den Straßen noch größer werden würden, so hätte man doch immerhin den Sonnenschein gerettet und die Königin könnte ihre Macht behalten, wenn nur alle Kinder wie Gerda nichts mehr lernen. Und wenn sie nicht gestorben ist, so sitzt die kleine Gerda Thunfisch immer noch vor den Schloß, schaut in die Sonne und spielt mit den Fischköpfen, die die Katzen ihr bringen.
Donnerstag, 6. Dezember 2018
Fröhliche Weihnachten
Ja, es weihnachtet sehr. Kein Laden, keine Straße und auch keine Plakatwand ohne den Hinweis auf das christliche Jahresendfest. Im Fernseher trällert jeder Schlagerfuzzi seine Versionen von "Stille Nacht" und "Oh, du Fröhliche". Das ist die Zeit sich einmal besinnlich zurückzulehnen und sich um Gott und die Welt Gedanken zu machen.
Ja, man macht sich viele Gedanken in dieser Zeit. Sorgenzerfurchte Gesichter lösen sich mit bedeutungsschwerern Erklärungen aller Art in den Medien ab. Ob der Bundespräsident sich Gedanken um den Klimawandel macht, der Präsident des Automobilverbandes über Mikroplastik im Wasser nachdenkt oder der Chef eines Wohnungsbau-Konzerns über gesundes Essen referiert - Jeder meint in der dunklen, stillen Zeit seine persönlichen Gedanken in die Umwelt zu blasen. Und kurz vor dem Weihnachtsbaum, dem Gänsebraten und den Geschenken entdeckt so Mancher sein vermeintliches Gewissen. Und - ganz ehrlich - das geht mir tierisch auf den Sack ! Den die Wenigsten überdenken, was ihre alptraumhaften Gedanken wirklich für Folgen haben.
Da faseln Leute über den angeblichen Klimawandel. Nun, richtig ist, das sich das Klima wandelt. Aber das hat es immer schon getan. Wir leben schließlich auf einem Planeten mit flüssigem Kern und schwimmen auf erkalteten Kontinentalmassen herum. Die Kontinente verschieben sich, die Meeresströmungen wechseln und die Winde ebenso. Das hat einmal zur Eiszeit geführt, das hat einmal Ägypten zum fruchtbarsten Land seiner Zeit gemacht und das hat im Rhein Krokodile schwimmen lassen. "Panta rhei" sagte Heraklit einst - Alles fließt. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, das Menschen glauben alles, was ihnen bekannt ist, müsste so erhalten bleiben, wie es ihnen beliebt. In meiner Schulzeit prognostizierte unser Physiklehrer noch eine neue Eiszeit, heute sabbeln die gleichen "Gelehrten" von der Erderwärmung.
Nun, nehmen wir mal an, das diese Leute Recht haben. Die Erde erwärmt sich also - aber was sind die Folgen ? Die Polkappe des Norpol schmilzt ! Nun, das haut mich echt vom Sockel. Jedes Mal, wenn ich am Nordpol lang laufe, denke ich mir also : Vielleicht zum letzten Mal! Das durch das Schmelzen der Arktis allerdings neue Schifffahrtswege den Transport von Gütern verkürzen (und damit auch den Verbrauch von Kraftstoffen senken ist eine Folge. Das durch die Erwärmung der nördlichen Hemisphere die asiatische Tundra sich in fruchtbares Ackerland verwandelt eine Andere).
Der Gewinn von Millionen Hektar landwirtschaftlicher Anbaufläche geht natürlich einher mit dem Verschwinden der Inuit.Kultur, den Gletschern und den Eisbären. Die Inuit kann man umsiedeln, die Gletscher schmelzen sowieso in regelmäßigem Abstand und wer bitte, braucht wirklich einen Eisbären? Eisbären haben eine schwarzbraune Haut (nur der Pelz ist weiß) und in wenigen Generationen haben sich diese wieder (ganz nach Darwin) in eine Population von dunklen Bären gewandelt. Durch die milden Winter sparen wir allerdings enorm an Heizkosten, fossilen Brennstoffen und glatteisbedingten Unfällen. Wo soll da bitte der Schaden sein ? Die Arktis ist eh nur ein schwimmender Eiswürfel. Wenn dieser schmilzt, so wird sich der Anstieg der Weltmeere in überschaubaren Grenzen halten (ein Whisky mit Eis nimmt an Volumen auch nicht zu, wenn der Eiswürfel schwimmt. Fragt nicht den Lesch, sondern den Archimedes!)
Und dann sind da die selbsternannten Saubermänner, die uns bei jedem Kaffeebecher, bei jedem Dieselauto und bei jeder Fernreise vorrechnen wollen, wie schädlich das Alles ist. Ich denke bei solcher Gelegenheit immer an meinen Urgroßvater. Dieser wurde im Jahre 1881 geboren und war bei einer Brauerei erst als Kutscher und später als Fuhrparkleiter tätig. Er besaß einen großen Garten direkt hinter einer Eisenhütte (wie Filteranlage geschrieben wurde, wussten die Leute damals garnicht). Das ganze Jahr über setzte sich Staub auf die Gartenerzeugnisse - es wurde abgewaschen und man hat es damals gegessen. Er arbeitete 12 Stunden am Tag, rauchte Zigarren minderer Sorte und hat sich vor einer Flasche Korn nicht bange gemacht. Er hat als junger Unteroffizier in Tsingtao (in Deutsch-China!) fünf Jahre Dienst geschoben und war im ersten Weltkrieg als Feldwebel 3 Jahre aktiv. Dieser Mann hat 12 Kinder gezeugt und großgezogen und ist im Jahre 1980 mit fast 100 Jahren gestorben. Gesundes Leben ? Das konnte der sich erstens garnicht leisten und hatte auch von dem heute so notwendigen ökologischen Leben keine Ahnung. Heute desinfizieren die Mütter die Spielzeuge ihrer Rangen und wundern sich, das bei der ersten Belastung sofort eine Krankheit oder besser noch eine Allergie auftaucht. Mein Urgroßvater schickte seine Kinder noch auf die Straße zum Spielen und gegessen wurde was der Garten hergab und somit auf den Tisch kam. Abgesehen von den 7 Söhnen, die dann im Zweiten Weltkrieg gefallen sind, wurde jedes der Kinder über 90 Jahre alt. Dieses permanente und fast psychotische Vermeiden von jeder Art von Verschmutzung und Belastung hat aus unserer Bevölkerung nichts anderes gemacht, als ein Haufen krankheitsanfälliger Weicheier, die für eine Beule am Kopf am liebsten auf Kosten der Krankenkasse eine Computertomographie machen lassen würden und die für einen eingerissenen Fußnagel einen Spezilisten konsultieren wollen.
Ganz in Mode ist ja das Mikroplastik. Alle Welt redet vom Mikroplastik in den Ozeanen und es gibt Plakate, die einen Delphin (Flipper lässt grüßen) mit Müll im Maul zeigen. Oh mein Gott - wie haben wir das nur ertragen können ! Wir müssen sofort jeden Plastikmüll vermeiden. Nun - kann man. Reissen wir alles an Kunststoffen aus unserer Wohnung heraus, was aus Plastik ist und ersetzen es durch Holz. Problem ist nur : soviel Holz gibt es nicht ! Schauen wir nun in unsere Autos und gucken mal nach Plastik. Ooops - wie soll das denn ersetzt werden ? Geht ! Der Opel Doktorwagen von 1904 kam auch ohne Plastik aus ! Nur wie man einen Airbag auf Jute-Basis konstruieren will, darüber schweigen sich die Plastikhasser aus. Ich möchte mal sehen, wie laut diese Leute schreien, wollte ihnen ein Chirurg ohne Gummihandschuhe in den Thorax greifen. Die größten Plastiksünder sitzen übrigens in China und Indien. Der am höchsten durch Plastik belastete Ozean ist der Indische Ozean und es ist irrsinnig anzunehmen, das durch den Verzicht auf eine Plastiktüte bei Kaufland in Bottrop die Malediven gerettet werden. Mikroplastik hat übrigens die Eigenschaft im Ozean abzusinken. Bei einer Tiefe von mehr als 2000 Meter kommt also kein Speisefisch mehr in den Genuß dieses Plastiks.
Ein weiterer Gedankenpunkt ist natürlich der Feinstaub. Oh Gott ja - der Killer unserer Lungen. Wie habe ich bloß die Räuchermännchen im Erzgebirge überleben können? Wie kann ich trotz Laserdrucker im Büro und dem Grillen im Garten weiterleben? Man kann ! Auch wenn morgen früh noch die letzten Diesel der Strich8-Baureihe auf den Straßen fahren, die alten Magirus ihre Wolken ausstoßen und der Smoker beim Nachbarn 24-Stunden Dauerparty macht - wir werden Überleben. Der ganze Humbug mit dem Feinstaub-Diesel ist nichts anderes als ein Aufruf sich ein neues Auto zu kaufen (ab besten ein Elektro-Auto, wo dann der Dreck nicht aus dem eigenen Auspuff, sondern aus dem Kraftwerk kommt). Man bemüht Schaubilder und Statistiken, die uns zeigen, wie schädlich wir Menschen mit unserer Lebensweise für die Umwelt sind. Man zieht Wagen aus dem Verkehr, erlässt Fahrverbote und filtert noch technisch bemerkenswert den letzten Krümel aus der Luft. Das die Grenzwerte willkürlich gemacht wurden, sei eine Randbemerkung. Das Weltklima muß natürlich gerettet werden. Das 10 Meter hinter der Grenze schon andere Grenzwerte gelten, mag daran liegen, das in Polen z.B. ein anderes Weltklima herrscht (?). In Städten wie Chennai, Guanzhou, Tiajin oder Wuhan kennt man weder diese lebenswichtigen Grenzwerte für Feinstaub, noch Filter oder gar Fahrverbote. Sie kennen die Städte nicht ? Schade - sie haben alle jeweils mehr als 10 Millionen Einwohner und werden (wenn erst die Automobilisierung einsetzt) jede für sich deutlich mehr Emissionen in die Atmosphäre blasen als unser kleines Deutschland. Zu Glauben, das wir 80 Millionen Deutsche etwas retten, wenn wir 1 Million Dieselautos von den Straßen nehmen, ist ein typischer Fall von Größenwahn. Nicht nur die Wirtschaft der Welt und die globale Politik spielt sich nicht mehr in Europa ab - auch die Verschmutzung ist nicht mehr eurozentrisch gelagert.
Was also tun, angesichts dieser furchtbaren Aussichten und der besinnlichen Weihnachtszeit ? Ich habe für mich einen ganz brauchbaren Weg gefunden. Ich setze mich gemütlich in meinen Ohrensessel, habe einen aromatischen Kaffee neben mir und gönne mir von Zeit zu Zeit einen 40 Jahre alten Cognac. Ich freue mich auf meinen Urlaub in Asien und esse alles, was mir schmeckt. Und immer öfter umspielt meinen Mund ein Lächeln, wenn ich mir die Idioten ansehe, die wirklich glauben, das der Mensch in seiner Winzigkeit wirklich etwas auf diesem Planeten beeinflussen könnte - sei es im Guten oder im Schlechten.
In diesem Sinne ein frohes Weihnachtsfest !
Ja, man macht sich viele Gedanken in dieser Zeit. Sorgenzerfurchte Gesichter lösen sich mit bedeutungsschwerern Erklärungen aller Art in den Medien ab. Ob der Bundespräsident sich Gedanken um den Klimawandel macht, der Präsident des Automobilverbandes über Mikroplastik im Wasser nachdenkt oder der Chef eines Wohnungsbau-Konzerns über gesundes Essen referiert - Jeder meint in der dunklen, stillen Zeit seine persönlichen Gedanken in die Umwelt zu blasen. Und kurz vor dem Weihnachtsbaum, dem Gänsebraten und den Geschenken entdeckt so Mancher sein vermeintliches Gewissen. Und - ganz ehrlich - das geht mir tierisch auf den Sack ! Den die Wenigsten überdenken, was ihre alptraumhaften Gedanken wirklich für Folgen haben.
Da faseln Leute über den angeblichen Klimawandel. Nun, richtig ist, das sich das Klima wandelt. Aber das hat es immer schon getan. Wir leben schließlich auf einem Planeten mit flüssigem Kern und schwimmen auf erkalteten Kontinentalmassen herum. Die Kontinente verschieben sich, die Meeresströmungen wechseln und die Winde ebenso. Das hat einmal zur Eiszeit geführt, das hat einmal Ägypten zum fruchtbarsten Land seiner Zeit gemacht und das hat im Rhein Krokodile schwimmen lassen. "Panta rhei" sagte Heraklit einst - Alles fließt. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, das Menschen glauben alles, was ihnen bekannt ist, müsste so erhalten bleiben, wie es ihnen beliebt. In meiner Schulzeit prognostizierte unser Physiklehrer noch eine neue Eiszeit, heute sabbeln die gleichen "Gelehrten" von der Erderwärmung.
Nun, nehmen wir mal an, das diese Leute Recht haben. Die Erde erwärmt sich also - aber was sind die Folgen ? Die Polkappe des Norpol schmilzt ! Nun, das haut mich echt vom Sockel. Jedes Mal, wenn ich am Nordpol lang laufe, denke ich mir also : Vielleicht zum letzten Mal! Das durch das Schmelzen der Arktis allerdings neue Schifffahrtswege den Transport von Gütern verkürzen (und damit auch den Verbrauch von Kraftstoffen senken ist eine Folge. Das durch die Erwärmung der nördlichen Hemisphere die asiatische Tundra sich in fruchtbares Ackerland verwandelt eine Andere).
Der Gewinn von Millionen Hektar landwirtschaftlicher Anbaufläche geht natürlich einher mit dem Verschwinden der Inuit.Kultur, den Gletschern und den Eisbären. Die Inuit kann man umsiedeln, die Gletscher schmelzen sowieso in regelmäßigem Abstand und wer bitte, braucht wirklich einen Eisbären? Eisbären haben eine schwarzbraune Haut (nur der Pelz ist weiß) und in wenigen Generationen haben sich diese wieder (ganz nach Darwin) in eine Population von dunklen Bären gewandelt. Durch die milden Winter sparen wir allerdings enorm an Heizkosten, fossilen Brennstoffen und glatteisbedingten Unfällen. Wo soll da bitte der Schaden sein ? Die Arktis ist eh nur ein schwimmender Eiswürfel. Wenn dieser schmilzt, so wird sich der Anstieg der Weltmeere in überschaubaren Grenzen halten (ein Whisky mit Eis nimmt an Volumen auch nicht zu, wenn der Eiswürfel schwimmt. Fragt nicht den Lesch, sondern den Archimedes!)
Und dann sind da die selbsternannten Saubermänner, die uns bei jedem Kaffeebecher, bei jedem Dieselauto und bei jeder Fernreise vorrechnen wollen, wie schädlich das Alles ist. Ich denke bei solcher Gelegenheit immer an meinen Urgroßvater. Dieser wurde im Jahre 1881 geboren und war bei einer Brauerei erst als Kutscher und später als Fuhrparkleiter tätig. Er besaß einen großen Garten direkt hinter einer Eisenhütte (wie Filteranlage geschrieben wurde, wussten die Leute damals garnicht). Das ganze Jahr über setzte sich Staub auf die Gartenerzeugnisse - es wurde abgewaschen und man hat es damals gegessen. Er arbeitete 12 Stunden am Tag, rauchte Zigarren minderer Sorte und hat sich vor einer Flasche Korn nicht bange gemacht. Er hat als junger Unteroffizier in Tsingtao (in Deutsch-China!) fünf Jahre Dienst geschoben und war im ersten Weltkrieg als Feldwebel 3 Jahre aktiv. Dieser Mann hat 12 Kinder gezeugt und großgezogen und ist im Jahre 1980 mit fast 100 Jahren gestorben. Gesundes Leben ? Das konnte der sich erstens garnicht leisten und hatte auch von dem heute so notwendigen ökologischen Leben keine Ahnung. Heute desinfizieren die Mütter die Spielzeuge ihrer Rangen und wundern sich, das bei der ersten Belastung sofort eine Krankheit oder besser noch eine Allergie auftaucht. Mein Urgroßvater schickte seine Kinder noch auf die Straße zum Spielen und gegessen wurde was der Garten hergab und somit auf den Tisch kam. Abgesehen von den 7 Söhnen, die dann im Zweiten Weltkrieg gefallen sind, wurde jedes der Kinder über 90 Jahre alt. Dieses permanente und fast psychotische Vermeiden von jeder Art von Verschmutzung und Belastung hat aus unserer Bevölkerung nichts anderes gemacht, als ein Haufen krankheitsanfälliger Weicheier, die für eine Beule am Kopf am liebsten auf Kosten der Krankenkasse eine Computertomographie machen lassen würden und die für einen eingerissenen Fußnagel einen Spezilisten konsultieren wollen.
Ganz in Mode ist ja das Mikroplastik. Alle Welt redet vom Mikroplastik in den Ozeanen und es gibt Plakate, die einen Delphin (Flipper lässt grüßen) mit Müll im Maul zeigen. Oh mein Gott - wie haben wir das nur ertragen können ! Wir müssen sofort jeden Plastikmüll vermeiden. Nun - kann man. Reissen wir alles an Kunststoffen aus unserer Wohnung heraus, was aus Plastik ist und ersetzen es durch Holz. Problem ist nur : soviel Holz gibt es nicht ! Schauen wir nun in unsere Autos und gucken mal nach Plastik. Ooops - wie soll das denn ersetzt werden ? Geht ! Der Opel Doktorwagen von 1904 kam auch ohne Plastik aus ! Nur wie man einen Airbag auf Jute-Basis konstruieren will, darüber schweigen sich die Plastikhasser aus. Ich möchte mal sehen, wie laut diese Leute schreien, wollte ihnen ein Chirurg ohne Gummihandschuhe in den Thorax greifen. Die größten Plastiksünder sitzen übrigens in China und Indien. Der am höchsten durch Plastik belastete Ozean ist der Indische Ozean und es ist irrsinnig anzunehmen, das durch den Verzicht auf eine Plastiktüte bei Kaufland in Bottrop die Malediven gerettet werden. Mikroplastik hat übrigens die Eigenschaft im Ozean abzusinken. Bei einer Tiefe von mehr als 2000 Meter kommt also kein Speisefisch mehr in den Genuß dieses Plastiks.
Ein weiterer Gedankenpunkt ist natürlich der Feinstaub. Oh Gott ja - der Killer unserer Lungen. Wie habe ich bloß die Räuchermännchen im Erzgebirge überleben können? Wie kann ich trotz Laserdrucker im Büro und dem Grillen im Garten weiterleben? Man kann ! Auch wenn morgen früh noch die letzten Diesel der Strich8-Baureihe auf den Straßen fahren, die alten Magirus ihre Wolken ausstoßen und der Smoker beim Nachbarn 24-Stunden Dauerparty macht - wir werden Überleben. Der ganze Humbug mit dem Feinstaub-Diesel ist nichts anderes als ein Aufruf sich ein neues Auto zu kaufen (ab besten ein Elektro-Auto, wo dann der Dreck nicht aus dem eigenen Auspuff, sondern aus dem Kraftwerk kommt). Man bemüht Schaubilder und Statistiken, die uns zeigen, wie schädlich wir Menschen mit unserer Lebensweise für die Umwelt sind. Man zieht Wagen aus dem Verkehr, erlässt Fahrverbote und filtert noch technisch bemerkenswert den letzten Krümel aus der Luft. Das die Grenzwerte willkürlich gemacht wurden, sei eine Randbemerkung. Das Weltklima muß natürlich gerettet werden. Das 10 Meter hinter der Grenze schon andere Grenzwerte gelten, mag daran liegen, das in Polen z.B. ein anderes Weltklima herrscht (?). In Städten wie Chennai, Guanzhou, Tiajin oder Wuhan kennt man weder diese lebenswichtigen Grenzwerte für Feinstaub, noch Filter oder gar Fahrverbote. Sie kennen die Städte nicht ? Schade - sie haben alle jeweils mehr als 10 Millionen Einwohner und werden (wenn erst die Automobilisierung einsetzt) jede für sich deutlich mehr Emissionen in die Atmosphäre blasen als unser kleines Deutschland. Zu Glauben, das wir 80 Millionen Deutsche etwas retten, wenn wir 1 Million Dieselautos von den Straßen nehmen, ist ein typischer Fall von Größenwahn. Nicht nur die Wirtschaft der Welt und die globale Politik spielt sich nicht mehr in Europa ab - auch die Verschmutzung ist nicht mehr eurozentrisch gelagert.
Was also tun, angesichts dieser furchtbaren Aussichten und der besinnlichen Weihnachtszeit ? Ich habe für mich einen ganz brauchbaren Weg gefunden. Ich setze mich gemütlich in meinen Ohrensessel, habe einen aromatischen Kaffee neben mir und gönne mir von Zeit zu Zeit einen 40 Jahre alten Cognac. Ich freue mich auf meinen Urlaub in Asien und esse alles, was mir schmeckt. Und immer öfter umspielt meinen Mund ein Lächeln, wenn ich mir die Idioten ansehe, die wirklich glauben, das der Mensch in seiner Winzigkeit wirklich etwas auf diesem Planeten beeinflussen könnte - sei es im Guten oder im Schlechten.
In diesem Sinne ein frohes Weihnachtsfest !
Freitag, 20. Juli 2018
Du gehörst zu uns !? Über Integration und Zuwanderung
Man begegnet ihnen täglich auf der Straße, im Bus, in der Bahn , an der Arbeitsstelle - Mitbürger mit ausländischen Wurzeln. Ob es nun der syrische Taxifahrer, die albanische Putzfrau, der senegalesische Kellner oder die griechische Gemüsefrau ist - sie alle haben einen Platz in Deutschland gefunden. Manche von ihnen sprechen ein sehr gutes, fast fehlerfreies Deutsch. Sie leben in diesem Land, zahlen hier ihre Steuern, gebären hier ihre Kinder. Aber werden diese Menschen deshalb zu Deutschen ? Ist das Deutsch-Sein eine Tätigkeit, die man erlernen kann, wie einen Beruf? Ist die Zugehörigkeit zum deutschen Volke etwas, was wie ein Studium absolviert werden kann ? Nein, das ist es nicht ! Und da wird es auch - trotz vielfach gegenteiliger Meinung auch nie sein.
Die Zughörigkeit zu einem Volke ist eine Sache der Geburt. Waren die Eltern Russen, so wird das Kind ein Russe sein. Waren die Eltern Japaner, so wird der Nachwuchs natürlich dem japanischen Volk angehören. Und das ist unabhängig von der Staatsbürgerschaft oder dem Aufenthaltsrecht. Zu einem Volke gehört man aus seiner Geschichte, durch seine Geburt und durch seine Vorfahren und nicht weil irgendein Beamter einen Stempel unter ein Stück Papier gedrückt hat.
Deutschland hat über die Jahrhunderte und Jahrtausende seinen Platz in Europa mit Blut, Schweiß und Tränen erkämpft. Ob es nun gegen die Römer, die Hunnen, die Türken, die Schweden, die Russen oder gegen die Franzosen ging - wir haben unser Lebensrecht erfolgreich behauptet. Unser Volk hat in den 2000 Jahren seiner Geschichte eine Mentalität, eine Kultur und eine Tradition entwickelt, die einzigartig ist. Mein Ur-Ur-Großvater hat bei Sedan gekämpft, mein Urgroßvater in Tsingtao für Kaiser und Reich die Chinesen geschlagen und vor Verdun gelegen. Mein Großvater als Jagdflieger den Himmel seiner Heimat vor feindlichen Flugzeugen geschützt. Einer meiner Vorfahren hat 1838 das erste Puddelwalzwerk im Ruhrgebiet gegründet und dessen Vorfahren besaßen die älteste Nagelschmiede in Hörde. Seit nachweislich mehr als 400 Jahren lebt und arbeitet meine Familie in diesem Lande. Wir haben uns das Recht hier zu leben - und so zu leben wie wir wollen - über Jahrhunderte hin erkämpft, erarbeitet und erdient!
Wenn nun ein Zuwanderer - egal woher und egal aus welchen Gründen - in dieses Land kommt, so mag er guten Willens sein, sich uns anzupassen. Es ist aber immer nur eine Kopie unserer Lebensart und unserer Kultur. Aus einem bayerischen Bauern würde niemals ein Samuraikrieger, aus einem friesischen Fischer kein griechischer Reeder und aus einem westfälischen Schmied kein spanischer Torero. Es sind müßige Versuche uns einreden zu wollen, daß man sich in unserer Kultur assimilieren könnte. Dazu ist sie zu sehr in unserem Denken, unserem Handeln und unserem Fühlen verankert. Auch der Hinweis auf gern gegessene ausländische Speisen, die Hinwendung zu anderen Kulturen unsererseits und das geradezu manische Kopieren ausländischer Sprachfetzen ( besonders von Anglizismen) ist kein Zeichen für ein grundsätzliches Weichen unserer Kultur. Schon früher bemühte man sich um ausländische Ausdrücke (meistens jedoch französisch), aß das, was der Fremde mitgebracht hatte und interessierte sich je nach Mode auch schonmal für ferne Länder. Deutsch sind wir deshalb trotzdem geblieben. Und genauso wird der Zugewanderte immer ein Zugewanderter bleiben. Da mag er Deutsch sprechen, wie Bismarck - da mag er pünktlich sein, wie der sprichwörtliche Maurer - da mag er sich kleiden, wie Hannelore Kohl - da mag er sogar deutsche Freunde oder Partner haben : Nichtdeutsch bleibt immer Nichtdeutsch. Gerade im Rheinland ist in vielen Stammbäumen der eine oder andere Ausländer zu finden. Franzosen, Engländer, Holländer und wer weiß was noch alles - Am Ende hat sich immer das Deutsche in unserem Volke durchgesetzt und das fremde ausgemendelt. Und da kann man es drehen und wenden wie man will, es gut oder schlecht finden oder nun schreien : Deutschsein kann man nicht erwerben, sondern nur ererben!
Und deshalb an alle Zugewanderten, Eingeheirateten und Eingeschlichenen : Ihr könnt uns vielleicht kopieren oder uns nachmachen. So richtig dazu werdet ihr niemals gehören. Und das ist keine politische Aussage, sondern eine historische ethnologische Tatsache !
Die Zughörigkeit zu einem Volke ist eine Sache der Geburt. Waren die Eltern Russen, so wird das Kind ein Russe sein. Waren die Eltern Japaner, so wird der Nachwuchs natürlich dem japanischen Volk angehören. Und das ist unabhängig von der Staatsbürgerschaft oder dem Aufenthaltsrecht. Zu einem Volke gehört man aus seiner Geschichte, durch seine Geburt und durch seine Vorfahren und nicht weil irgendein Beamter einen Stempel unter ein Stück Papier gedrückt hat.
Deutschland hat über die Jahrhunderte und Jahrtausende seinen Platz in Europa mit Blut, Schweiß und Tränen erkämpft. Ob es nun gegen die Römer, die Hunnen, die Türken, die Schweden, die Russen oder gegen die Franzosen ging - wir haben unser Lebensrecht erfolgreich behauptet. Unser Volk hat in den 2000 Jahren seiner Geschichte eine Mentalität, eine Kultur und eine Tradition entwickelt, die einzigartig ist. Mein Ur-Ur-Großvater hat bei Sedan gekämpft, mein Urgroßvater in Tsingtao für Kaiser und Reich die Chinesen geschlagen und vor Verdun gelegen. Mein Großvater als Jagdflieger den Himmel seiner Heimat vor feindlichen Flugzeugen geschützt. Einer meiner Vorfahren hat 1838 das erste Puddelwalzwerk im Ruhrgebiet gegründet und dessen Vorfahren besaßen die älteste Nagelschmiede in Hörde. Seit nachweislich mehr als 400 Jahren lebt und arbeitet meine Familie in diesem Lande. Wir haben uns das Recht hier zu leben - und so zu leben wie wir wollen - über Jahrhunderte hin erkämpft, erarbeitet und erdient!
Wenn nun ein Zuwanderer - egal woher und egal aus welchen Gründen - in dieses Land kommt, so mag er guten Willens sein, sich uns anzupassen. Es ist aber immer nur eine Kopie unserer Lebensart und unserer Kultur. Aus einem bayerischen Bauern würde niemals ein Samuraikrieger, aus einem friesischen Fischer kein griechischer Reeder und aus einem westfälischen Schmied kein spanischer Torero. Es sind müßige Versuche uns einreden zu wollen, daß man sich in unserer Kultur assimilieren könnte. Dazu ist sie zu sehr in unserem Denken, unserem Handeln und unserem Fühlen verankert. Auch der Hinweis auf gern gegessene ausländische Speisen, die Hinwendung zu anderen Kulturen unsererseits und das geradezu manische Kopieren ausländischer Sprachfetzen ( besonders von Anglizismen) ist kein Zeichen für ein grundsätzliches Weichen unserer Kultur. Schon früher bemühte man sich um ausländische Ausdrücke (meistens jedoch französisch), aß das, was der Fremde mitgebracht hatte und interessierte sich je nach Mode auch schonmal für ferne Länder. Deutsch sind wir deshalb trotzdem geblieben. Und genauso wird der Zugewanderte immer ein Zugewanderter bleiben. Da mag er Deutsch sprechen, wie Bismarck - da mag er pünktlich sein, wie der sprichwörtliche Maurer - da mag er sich kleiden, wie Hannelore Kohl - da mag er sogar deutsche Freunde oder Partner haben : Nichtdeutsch bleibt immer Nichtdeutsch. Gerade im Rheinland ist in vielen Stammbäumen der eine oder andere Ausländer zu finden. Franzosen, Engländer, Holländer und wer weiß was noch alles - Am Ende hat sich immer das Deutsche in unserem Volke durchgesetzt und das fremde ausgemendelt. Und da kann man es drehen und wenden wie man will, es gut oder schlecht finden oder nun schreien : Deutschsein kann man nicht erwerben, sondern nur ererben!
Und deshalb an alle Zugewanderten, Eingeheirateten und Eingeschlichenen : Ihr könnt uns vielleicht kopieren oder uns nachmachen. So richtig dazu werdet ihr niemals gehören. Und das ist keine politische Aussage, sondern eine historische ethnologische Tatsache !
Montag, 25. Juni 2018
Beliebte Urlaubsländer : Die Philippinen (Satire!)
Jedes Mal, wenn bei Emirates oder Etihad die Preise auf Billigflieger-Niveau sinken, ist an deutschen Flughäfen eine besondere Spezies zu sehen. Der Ostasientourist ! Besonders die Philippinen bieten sich dann als preiswertes Reiseziel testosterongetriebener Prä-Senioren zur Entschleimung der Genitalien an. Und so steht der unbeweibte 50er in Tennissocken und Sandalen, bewaffnet mit Kamera und Kreditkarte bereit, um sich für 3 Wochen in die Intimbereiche der Suzie Wong fliegen zu lassen. Aber es gibt noch Kategorie 2 ! Eine Untergruppe der Reisenden sind diejenigen Germanen, deren Raubzug in die pazifische Damenwelt schon von Erfolg gekrönt war. Auch ohne das weibliche Beutetier gesehen zu haben, erkennt man diese erfolgreichen Jäger an der schier unglaublichen Gepäckmenge. Schließlich muß für die Entführung der einheimischen Landestochter der gesamten Familie jährlich ein Tribut in Form von mitgebrachten Nutella-Gläsern und Markentextilien dargeboten werden. Die Anzahl der in Deutschland und im sozialversicherten Ehestand durchlittenen Jahre sieht der Kenner der eingedeutschten Filipina auf den ersten Blick an. Bilden Bäume mit zunehmendem Alter Jahresringe, so nimmt die handelsübliche Lotosblume aus Luzon pro Monat an Gewicht zu. Im Gegensatz zur daheim gebliebenen Geschlechtsgenossin, deren Ehejahre nach der Formel : Anzahl der Kinder / 1,2 = Zeit der Ehe berechnet werden können, kann man in Deutschland in Folge der Benutzung von Verhütungsmitteln und kulinarischer Vollversorgung jenseits des Reistopfes wie folgt rechnen : Einreisegewicht + (Monate in Deutschland mal 500g) . Nach spätestens 10 Jahren mutiert so die eingeflogene asiatische Mandelblüte zum Fettstempel auf Beinen. Dieses kompensiert die zwangsweise der Freuden der Großfamilie entzogene in der Regel durch Frustkäufe oder intensive Frömmelei.
Auf den Philippinen angekommen setzen sich die unbeweibten Reisenden in der Regel zügig in die Nachtlokalitäten von Makati oder Angeles City ab, wo ihnen Damen im Alter ihrer Töchter für weniger als 20 Euro die Nacht Schlafzimmerakrobatik süßsauer bieten. Das ganze gepaart mit rührenden Geschichten von hungernden Familien und demonstrativer Einfühlsamkeit damit Heinz aus Bottrop oder den Mario aus Potsdam auch die letzten Gehirnwindungen weggevögelt werden. Die eigenen Landsmänner sind von den Filipinas dort nicht so gerne gesehen, da östlich des Ganges die Brieftaschen nicht so gut gefüllt sind. Manche bevorzugen auch deshalb den unterkühlten Mann aus dem Nordosten, weil bei geschickter Anwendung des pazifischen Liegendtanzes zur Belohnung das Standesamt inklusive Einreisevisa nach Europa winkt. Außerdem hat der klassische Bumstourist in der Regel ein Alter erreicht, das Mai Lee aus Palawan zur Hoffnung berechtigt in spätestens 10 Jahren eine deutsche Witwenrente auf dem Niveau eines philippinischen Ministergehaltes als Belohnung zu kassieren.
Für die Kategore 2 der Touristen - also die bereits mit einer Pinay verheirateten - beginnt nach der Landung die eigentliche Tortur. Empfangen von sämtlichen Verwandten zwecks Sicherung des Beuteanteils an der Reisekasse, durchläuft der eigentlich ruhebedürftige Familientourist einen Marathon durch die zahlreiche, und ebenso bedürftige wie bucklige, Verwandtschaft der Ehefrau. Zur Aufbesserung des Ansehens der Gattin wird vom Cousin 3.Grades bis zum als Bruder ausgewiesenen Ex-Verlobten auf Rechnung des deutschen Ehegespons erstmal alles durchgefüttert, was bei 3 nicht auf der Palme ist. Diverse elektrische Kleingeräte werden angeschafft (die man nach Abreise des Erwerbers in die Pfandleihe tragen kann)und natürlich müssen die geriatrischen Restbestände der Großfamilie auf Kosten der Kreditkarte zu diversen Ärzten. Als Kür der unfreiwilligen Familienfinanzierung nötigt dann die bessere Ehehälfte ihren Gemahl mit treuherzigem Augenaufschlag dann zur Finanzierung von unbrauchbaren Ausbildungen der jüngeren Familienmitglieder. Das Studium zum "Animateur im Tourismus" ist da genauso beliebt wie der Kursus "Seefahrtspersonal". Rhythmisches Herumscharwenzeln um notgeile Touristen und stupides Rostklopfen auf Seelenverkäufern zypriotischer Billigreeder hätten sie Söhne und Töchter des sonnigen Inselstaates allerdings auch ohne das Schulgeld hinbekommen, wenn ihnen nur ein chinesischer Antreiber regelmäßig Disziplin einprügelt. Seit der spanischen Kolonialisierung sind - neben Kokosnüssen und Bananen - schließlich sind Billiglöhner und Stangentänzerinnen die wichtigsten Exportartikel der permanent grinsenen Inselbevölkerung.
Die Philippinen selber sind ein landschaftlich schönes Land, sieht man von Taifunen, Tsunamis, giftigen Schlangen, bissigen Insekten und einer nur rudimetär vorhandenen Infrastruktur ab. 333 Jahre waren die Spanier dort Kolonialmacht, unterbrochen von zwei Jahren englischer Besatzung. Dann kamen für 50 Jahre die Amerikaner, unterbrochen von 4 Jahren, in denen der Japaner erfolglos versuchte, aus der arbeitsscheuen Bevölkerung ein produktives Volk zu generieren. Vor lauter Furcht sich selbst, zumindest zeitweise, ohne ausländische Subvention ernähren zu müssen, gruben sich die Philippinos so tief ins Erdreich, bis sie auf Kohle stießen und somit eher unfreiwillig zum temporären Erfolg der kaiserlich japanischen Flotte beitrugen.
Wer ewig von den Nachbarn okkupiert wird, braucht natürlich einen seelischen Ausgleich. Für die Männer der philippinischen Inselwelt - soweit sie nicht ausnahmsweise an der Arbeit sind - ist das der bereits zum Frühstück genossene Ananasfusel, der auch dem trägsten Dödel der Dorfgemeinschaft noch das Gefühl gibt, der Erbe Sandokans zu sein. Für die Damenwelt ist eindeutig die Religion das tägliche Opium. Kein Land der Erde weist die Dichte an katholischen Kirchen auf wie die Philippinen. Der tägliche Gottesdienst bietet schließlich der Filipina die einzig gesellschaftlich konnotierte Möglichkeit sich ausnahmsweise mit Unterwäsche zu bücken.
Politisch sind die Philippinen ein eher stabiles Land. Das ist dem jetzigen Präsidenten Duterte geschuldet, der als einziger Politiker des Landes die Notwendigkeit erkannt hat, Teile der überwiegend kriminellen Bevölkerung durch Kopfschüsse zu dezimieren. In Anbetracht der Gebärfreudigkeit der Philippinos stellt allerdings das Verschwinden übel aufgefallener Insulaner kein besonderes Problem dar. Leider ist Präsident Duterte überzeugter Nichtraucher und hat überall das Rauchen verboten. Wider Erwarten halten sich die Philippinos sogar daran - da sieht man, das ein gelegentlicher Schlag mit dem Gewehrkolben selbst dort Wunder wirken kann.
Auf dem Rückflug ist wiederum eine grob sinnlich wahrnehmbare Unterscheidung zwischen den beiden Touristenkategorien erkennbar. Der ledige Bumstourist hat einen roten Kopf vom Viagra und eine fast leere Brieftasche, macht aber einen entspannten Eindruck. Der Familientourist macht einen abgearbeiteten Eindruck, hat durch das ewige Reis-mit- Huhn-Fressen zugenommen und ist ebenso pleite. Im Koffer der ersten Kategorie finden sich frisch gewaschene Bekleidungsstücke mit dem unverkennbaren Gestank billiger Waschmittel. Der Familientourist hingegen wurde von der Familie seines Beuteweibes mit diversen medizinischen Hausmittel und Marienstatuen aus Gips versorgt und zittert schon vor dem Einchecken vor der Rechnung fürs Übergepäck. Der wichtigste Unterschied ist allerdings erst in der Heimat wieder erkennbar. Kategorie 1 - der Bumstourist rennt zum Hautarzt um das Jucken im Genitalbereich zu bekämpfen. Kategorie 2 - der Familientourist - rennt zum Zahnarzt, weil die Philippinos aus Faulheit beim Kochen die Knochen im Fleisch lassen, was eine Sanierung des Gebisses nötig macht.
Nur als Hinweis : Es soll sich durch diesen Post niemand beleidigt oder angegriffen fühlen, denn :
Es gibt noch eine dritte Kathegorie ! Es gibt durchaus anständige, liebenswerte und aufrichtige Philippinos. Genauso wie es Deutsche gibt, die nicht aus fragwürdigen Gründen dort Urlaub machen. Dieses Gruppe habe ich keinesfalls in irgendeiner Weise angehen wollen. Ich nahm aber auch an, das o.g. genannter Post in dieser Hinsicht als Satire deutlich zu erkennen ist.
Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung. In der älteren Bedeutung des Begriffs war Satire lediglich eine Spottdichtung, die Zustände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Historische Bezeichnungen sind auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).
Das Wort Satire entstammt dem lateinischen satira, das wiederum aus satura lanx hervorgeht und ‚mit Früchten gefüllte Schale‘ bedeutet. Im übertragenen Sinn lässt es sich mit ‚bunt gemischtes Allerlei‘ übersetzen. In früherer Zeit wurde Satire fälschlicherweise auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra. (Quelle - Wikipedia)
Auf den Philippinen angekommen setzen sich die unbeweibten Reisenden in der Regel zügig in die Nachtlokalitäten von Makati oder Angeles City ab, wo ihnen Damen im Alter ihrer Töchter für weniger als 20 Euro die Nacht Schlafzimmerakrobatik süßsauer bieten. Das ganze gepaart mit rührenden Geschichten von hungernden Familien und demonstrativer Einfühlsamkeit damit Heinz aus Bottrop oder den Mario aus Potsdam auch die letzten Gehirnwindungen weggevögelt werden. Die eigenen Landsmänner sind von den Filipinas dort nicht so gerne gesehen, da östlich des Ganges die Brieftaschen nicht so gut gefüllt sind. Manche bevorzugen auch deshalb den unterkühlten Mann aus dem Nordosten, weil bei geschickter Anwendung des pazifischen Liegendtanzes zur Belohnung das Standesamt inklusive Einreisevisa nach Europa winkt. Außerdem hat der klassische Bumstourist in der Regel ein Alter erreicht, das Mai Lee aus Palawan zur Hoffnung berechtigt in spätestens 10 Jahren eine deutsche Witwenrente auf dem Niveau eines philippinischen Ministergehaltes als Belohnung zu kassieren.
Für die Kategore 2 der Touristen - also die bereits mit einer Pinay verheirateten - beginnt nach der Landung die eigentliche Tortur. Empfangen von sämtlichen Verwandten zwecks Sicherung des Beuteanteils an der Reisekasse, durchläuft der eigentlich ruhebedürftige Familientourist einen Marathon durch die zahlreiche, und ebenso bedürftige wie bucklige, Verwandtschaft der Ehefrau. Zur Aufbesserung des Ansehens der Gattin wird vom Cousin 3.Grades bis zum als Bruder ausgewiesenen Ex-Verlobten auf Rechnung des deutschen Ehegespons erstmal alles durchgefüttert, was bei 3 nicht auf der Palme ist. Diverse elektrische Kleingeräte werden angeschafft (die man nach Abreise des Erwerbers in die Pfandleihe tragen kann)und natürlich müssen die geriatrischen Restbestände der Großfamilie auf Kosten der Kreditkarte zu diversen Ärzten. Als Kür der unfreiwilligen Familienfinanzierung nötigt dann die bessere Ehehälfte ihren Gemahl mit treuherzigem Augenaufschlag dann zur Finanzierung von unbrauchbaren Ausbildungen der jüngeren Familienmitglieder. Das Studium zum "Animateur im Tourismus" ist da genauso beliebt wie der Kursus "Seefahrtspersonal". Rhythmisches Herumscharwenzeln um notgeile Touristen und stupides Rostklopfen auf Seelenverkäufern zypriotischer Billigreeder hätten sie Söhne und Töchter des sonnigen Inselstaates allerdings auch ohne das Schulgeld hinbekommen, wenn ihnen nur ein chinesischer Antreiber regelmäßig Disziplin einprügelt. Seit der spanischen Kolonialisierung sind - neben Kokosnüssen und Bananen - schließlich sind Billiglöhner und Stangentänzerinnen die wichtigsten Exportartikel der permanent grinsenen Inselbevölkerung.
Die Philippinen selber sind ein landschaftlich schönes Land, sieht man von Taifunen, Tsunamis, giftigen Schlangen, bissigen Insekten und einer nur rudimetär vorhandenen Infrastruktur ab. 333 Jahre waren die Spanier dort Kolonialmacht, unterbrochen von zwei Jahren englischer Besatzung. Dann kamen für 50 Jahre die Amerikaner, unterbrochen von 4 Jahren, in denen der Japaner erfolglos versuchte, aus der arbeitsscheuen Bevölkerung ein produktives Volk zu generieren. Vor lauter Furcht sich selbst, zumindest zeitweise, ohne ausländische Subvention ernähren zu müssen, gruben sich die Philippinos so tief ins Erdreich, bis sie auf Kohle stießen und somit eher unfreiwillig zum temporären Erfolg der kaiserlich japanischen Flotte beitrugen.
Wer ewig von den Nachbarn okkupiert wird, braucht natürlich einen seelischen Ausgleich. Für die Männer der philippinischen Inselwelt - soweit sie nicht ausnahmsweise an der Arbeit sind - ist das der bereits zum Frühstück genossene Ananasfusel, der auch dem trägsten Dödel der Dorfgemeinschaft noch das Gefühl gibt, der Erbe Sandokans zu sein. Für die Damenwelt ist eindeutig die Religion das tägliche Opium. Kein Land der Erde weist die Dichte an katholischen Kirchen auf wie die Philippinen. Der tägliche Gottesdienst bietet schließlich der Filipina die einzig gesellschaftlich konnotierte Möglichkeit sich ausnahmsweise mit Unterwäsche zu bücken.
Politisch sind die Philippinen ein eher stabiles Land. Das ist dem jetzigen Präsidenten Duterte geschuldet, der als einziger Politiker des Landes die Notwendigkeit erkannt hat, Teile der überwiegend kriminellen Bevölkerung durch Kopfschüsse zu dezimieren. In Anbetracht der Gebärfreudigkeit der Philippinos stellt allerdings das Verschwinden übel aufgefallener Insulaner kein besonderes Problem dar. Leider ist Präsident Duterte überzeugter Nichtraucher und hat überall das Rauchen verboten. Wider Erwarten halten sich die Philippinos sogar daran - da sieht man, das ein gelegentlicher Schlag mit dem Gewehrkolben selbst dort Wunder wirken kann.
Auf dem Rückflug ist wiederum eine grob sinnlich wahrnehmbare Unterscheidung zwischen den beiden Touristenkategorien erkennbar. Der ledige Bumstourist hat einen roten Kopf vom Viagra und eine fast leere Brieftasche, macht aber einen entspannten Eindruck. Der Familientourist macht einen abgearbeiteten Eindruck, hat durch das ewige Reis-mit- Huhn-Fressen zugenommen und ist ebenso pleite. Im Koffer der ersten Kategorie finden sich frisch gewaschene Bekleidungsstücke mit dem unverkennbaren Gestank billiger Waschmittel. Der Familientourist hingegen wurde von der Familie seines Beuteweibes mit diversen medizinischen Hausmittel und Marienstatuen aus Gips versorgt und zittert schon vor dem Einchecken vor der Rechnung fürs Übergepäck. Der wichtigste Unterschied ist allerdings erst in der Heimat wieder erkennbar. Kategorie 1 - der Bumstourist rennt zum Hautarzt um das Jucken im Genitalbereich zu bekämpfen. Kategorie 2 - der Familientourist - rennt zum Zahnarzt, weil die Philippinos aus Faulheit beim Kochen die Knochen im Fleisch lassen, was eine Sanierung des Gebisses nötig macht.
Nur als Hinweis : Es soll sich durch diesen Post niemand beleidigt oder angegriffen fühlen, denn :
Es gibt noch eine dritte Kathegorie ! Es gibt durchaus anständige, liebenswerte und aufrichtige Philippinos. Genauso wie es Deutsche gibt, die nicht aus fragwürdigen Gründen dort Urlaub machen. Dieses Gruppe habe ich keinesfalls in irgendeiner Weise angehen wollen. Ich nahm aber auch an, das o.g. genannter Post in dieser Hinsicht als Satire deutlich zu erkennen ist.
Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung. In der älteren Bedeutung des Begriffs war Satire lediglich eine Spottdichtung, die Zustände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Historische Bezeichnungen sind auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).
Das Wort Satire entstammt dem lateinischen satira, das wiederum aus satura lanx hervorgeht und ‚mit Früchten gefüllte Schale‘ bedeutet. Im übertragenen Sinn lässt es sich mit ‚bunt gemischtes Allerlei‘ übersetzen. In früherer Zeit wurde Satire fälschlicherweise auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra. (Quelle - Wikipedia)
Montag, 11. Juni 2018
Ab heute und hier !
Viele haben sich gefragt, warum ich lange nichts geschrieben habe. Das hatte, liebe Freunde zwei Gründe. Erstens war ich privat sehr eingebunden und zum anderen hielt ich es für müßig und auch für überflüssig, jeden Blödsinn unserer scheinbaren Staatsführung zu kommentieren. Wenn ich jeden Fehler, jeden Skandal, jede Fehleinschätzung dieses politischen Kasper-Theaters, welches sich in diesem Lande noch Regierung nennt, schriftlich bearbeiten wollte - so müsste ich einen mehrköpfigen Mitarbeiterstab beschäftigen.
Jedoch eines ist mir in den letzten Tagen immer bewußter geworden : Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen politischen Zeit. Tägliche Meldungen über erstochene junge Frauen, die sichtbare Ignoranz einer politischen Elite, das abgehobene Geschwurbel einer alternden, verbrauchten Frau im Kanzleramt, deren einzige politische Vision ihr eigenes kümmerliches An-der-Macht-bleiben ist, eine willfährige Medienlandschaft, die sich weder scheut, Statistiken schön zu reden, noch wissenschaftliche Erkenntnisse so zu verdrehen, bis das Ergebnis zur Ideologie passt. Und dazu eine abgehobene, hedonistische Gesellschaft, die sich um Gendersternchen, Homo-Ehe und Feinstaubpartikel sorgt, aber die Wegsieht, wenn die Grundpfeiler unserer Demokratie mit der Axt der praktizierten Idiotie angeschlagen werden.Jeder sollte sich ( oder besser muß ) sich fragen, wie lange er diesen Schwachsinn einer europäischen bunten Republik noch mitmacht ?
Wie lange wollen wir zusehen, wie unsere Grenzen gesetzwidrig von Wohlstandsmigranten überrannt werden ? Wie lange wollen wir schweigen, wenn testosterongeschwängerte Migranten vom Typus "Nord- oder Schwarzafrika" unsere Töchter und Frauen abstechen? Wie lange wollen wir es zulassen, daß die Infrastruktur und die Schulen unseres Landes einem ökonomischen Unsinn zum Opfer fallen? Wie lange nehmen wir es hin, daß unsere Streitkräfte (einstmals in der Welt bewundert und geachtet) zu einem schlecht ausgerüsteten Sauhaufen verkommen, der weder Disziplin noch Tradition mehr kennt? Wie lange lassen wir es geschehen, daß unser Rechtssystem von Horden Krimineller mit Hilfe gewissenloser Winkeladvokaten zu einer Lachnummer pervertiert?
Deutschland - war in seiner Geschichte niemals das wirtschaftlich stärkste Land, niemals das Land mit den höchsten Einwohnerzahlen, niemals das Land mit den meisten Bodenschätzen und niemals das Land mit den billigsten Arbeitskräften. Unser Erfolg in den letzten Jahrhunderten, unser Überleben trotz römischer Besatzung, zweier verlorener Weltkriege, der Völkerwanderung, des 30jährigen Krieges und der Pest begründet sich in der Tatsache, daß wir ein Volk leidensfähiger, lernwilliger, disziplierter und tapferer Menschen waren. Und es auch immer noch sind. Kein Land der Erde hätte die letzen 30 Jahre ökonomischer Blödheit und politischen Schwachsinns so überlebt, wie daß Volk der Deutschen.
Es wird Zeit nun endlich aufzustehen. Die Polen haben sich eine Regierung gewählt, die ihre Interessen vertritt. Ebenso die Italiener, die Ungarn, die Österreicher und die Russen. Es gärt in Frankreich und Spanien, die Engländer haben ihre Souveränität zurückbekommen.
(Es mag an dieser Stelle erwähnt sein, was mir ein britischer Bekannter zum Brexit sagte : "Natürlich kostet uns der Brexit Geld, Schweiß und Tränen - aber wir sind weder vor eurem Kaiser in die Knie gegangen, noch vor eurem Hitler und schon garnicht vor den Blödmännern in der EU. Wir werden immer Herr im eigenen Haus und Bewahrer unserer Mentalität bleiben - und wenn wir dafür Gras fressen müssen!). So wird es auch Zeit, entgegen den rotgrünversifften Fremdenfreunden, gegen eine übertriebene Humanitätsduselei, gegen eine Die-Anderen-Zuerst-Politik endlich aufzustehen und - jeder für sich - den Weg des Widerstands zu gehen. Wir haben nicht 2000 Jahre als Volk überlebt, um uns dem Diktat europäischer Bürokraten und der geistigen Windstille einer dummen, alten Frau zu beugen.
Machen wir Deutschland wieder sicher. Machen wir Deutschland wieder zu unserem Heimatland. Räumen wir endlich auf mit dem Unsinn und dem Unrat in diesem Land. Erkämpfen wir uns jeden Tag ein Stück Heimat zurück - gegen alle Widerstände der Besser- und Gutmeschen. Jeder jeden Tag ein kleines Stück ! Und zwar ab heute und hier ! Machen wir Deutschland wieder groß - Es lohnt sich !
Jedoch eines ist mir in den letzten Tagen immer bewußter geworden : Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen politischen Zeit. Tägliche Meldungen über erstochene junge Frauen, die sichtbare Ignoranz einer politischen Elite, das abgehobene Geschwurbel einer alternden, verbrauchten Frau im Kanzleramt, deren einzige politische Vision ihr eigenes kümmerliches An-der-Macht-bleiben ist, eine willfährige Medienlandschaft, die sich weder scheut, Statistiken schön zu reden, noch wissenschaftliche Erkenntnisse so zu verdrehen, bis das Ergebnis zur Ideologie passt. Und dazu eine abgehobene, hedonistische Gesellschaft, die sich um Gendersternchen, Homo-Ehe und Feinstaubpartikel sorgt, aber die Wegsieht, wenn die Grundpfeiler unserer Demokratie mit der Axt der praktizierten Idiotie angeschlagen werden.Jeder sollte sich ( oder besser muß ) sich fragen, wie lange er diesen Schwachsinn einer europäischen bunten Republik noch mitmacht ?
Wie lange wollen wir zusehen, wie unsere Grenzen gesetzwidrig von Wohlstandsmigranten überrannt werden ? Wie lange wollen wir schweigen, wenn testosterongeschwängerte Migranten vom Typus "Nord- oder Schwarzafrika" unsere Töchter und Frauen abstechen? Wie lange wollen wir es zulassen, daß die Infrastruktur und die Schulen unseres Landes einem ökonomischen Unsinn zum Opfer fallen? Wie lange nehmen wir es hin, daß unsere Streitkräfte (einstmals in der Welt bewundert und geachtet) zu einem schlecht ausgerüsteten Sauhaufen verkommen, der weder Disziplin noch Tradition mehr kennt? Wie lange lassen wir es geschehen, daß unser Rechtssystem von Horden Krimineller mit Hilfe gewissenloser Winkeladvokaten zu einer Lachnummer pervertiert?
Deutschland - war in seiner Geschichte niemals das wirtschaftlich stärkste Land, niemals das Land mit den höchsten Einwohnerzahlen, niemals das Land mit den meisten Bodenschätzen und niemals das Land mit den billigsten Arbeitskräften. Unser Erfolg in den letzten Jahrhunderten, unser Überleben trotz römischer Besatzung, zweier verlorener Weltkriege, der Völkerwanderung, des 30jährigen Krieges und der Pest begründet sich in der Tatsache, daß wir ein Volk leidensfähiger, lernwilliger, disziplierter und tapferer Menschen waren. Und es auch immer noch sind. Kein Land der Erde hätte die letzen 30 Jahre ökonomischer Blödheit und politischen Schwachsinns so überlebt, wie daß Volk der Deutschen.
Es wird Zeit nun endlich aufzustehen. Die Polen haben sich eine Regierung gewählt, die ihre Interessen vertritt. Ebenso die Italiener, die Ungarn, die Österreicher und die Russen. Es gärt in Frankreich und Spanien, die Engländer haben ihre Souveränität zurückbekommen.
(Es mag an dieser Stelle erwähnt sein, was mir ein britischer Bekannter zum Brexit sagte : "Natürlich kostet uns der Brexit Geld, Schweiß und Tränen - aber wir sind weder vor eurem Kaiser in die Knie gegangen, noch vor eurem Hitler und schon garnicht vor den Blödmännern in der EU. Wir werden immer Herr im eigenen Haus und Bewahrer unserer Mentalität bleiben - und wenn wir dafür Gras fressen müssen!). So wird es auch Zeit, entgegen den rotgrünversifften Fremdenfreunden, gegen eine übertriebene Humanitätsduselei, gegen eine Die-Anderen-Zuerst-Politik endlich aufzustehen und - jeder für sich - den Weg des Widerstands zu gehen. Wir haben nicht 2000 Jahre als Volk überlebt, um uns dem Diktat europäischer Bürokraten und der geistigen Windstille einer dummen, alten Frau zu beugen.
Machen wir Deutschland wieder sicher. Machen wir Deutschland wieder zu unserem Heimatland. Räumen wir endlich auf mit dem Unsinn und dem Unrat in diesem Land. Erkämpfen wir uns jeden Tag ein Stück Heimat zurück - gegen alle Widerstände der Besser- und Gutmeschen. Jeder jeden Tag ein kleines Stück ! Und zwar ab heute und hier ! Machen wir Deutschland wieder groß - Es lohnt sich !
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